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Über die ungarische Grenze gelingt tausenden DDR-Bürgern im August 1989 die Flucht über Österreich in die Bundesrepublik. Dort landen in Notaufnahmelagern wie im westfälischen Schöppingen.

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Die Frage steht im Raum: Wie geht es nun weiter? Welche beruflichen Möglichkeiten haben sie?

400 DDR-Flüchtlinge erreichen das Notaufnahmelager Schöppingen in Westfalen in einem Sonderzug. Ein Reporter berichtet aus dem Lager und fragt nach, welche beruflichen Möglichkeiten die Flüchtlinge aus der DDR in der BRD nun haben.

Die Flüchtlinge selbst sehen teils optimistisch, teils mit Sorge in ihre berufliche Zukunft. Denn die Bundesanstalt für Arbeit hält viele der Menschen aus der DDR für beruflich unterqualifiziert. Bundesbildungsminister Jürgen Möllemann ist jedoch optimistisch, dass die Flüchtlinge entsprechend weiterqualifiziert werden können.

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