SWR2 Leben

Zwischen Trauma und Politisierung - Das Holocaustgedenken in Israel

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"Niemals vergessen, niemals vergeben!" Die Erinnerung an die Shoah - die Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis - ist in Israel Staatsräson. Doch die Gesellschaft steht an einem Scheideweg. Wie soll in Zukunft erinnert werden, wenn es keine Zeitzeugen mehr geben wird?

Autorin Sarah Hofmann hat Pnina Katzir getroffen, die als Jugendliche den Holocaust überlebte, und ihre Enkeltochter Yael. Was bedeutet das Erinnern für sie? Und sie hat nachgefragt in Yad Vashem, Israels nationaler Gedenkstätte, die für Schlagzeilen sorgte, weil ein rechtsradikaler Politiker ihr Direktor werden sollte.

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