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Alem Grabovac, Kind einer kroatischen Mutter und eines bosnischen Vaters, wächst in den 1970er und 80er Jahren bei einer Pflegefamilie im Schwäbischen auf.

Über Kindheit und Jugend zwischen verschiedenen Welten – hier die bürgerlich konservative schwäbische Provinz, dort das Frankfurter Arbeitermilieu der Mutter – erzählt Alem Grabovac in seinem Debütroman „Das achte Kind“.

Und dies vor dem Hintergrund bundesdeutscher Wirklichkeit, zu der nicht nur „Dalli Dalli“, Fußball und ein metallicroter BMW gehören, sondern auch Antisemitismus und das Verdrängen der Vergangenheit.

Musiktitel

My friends
Laura Marling
CD: A creature I don't know

Under the bridge
Red Hot Chili Peppers
CD: Under the bridge

Wake me up before you go go
Wham!
CD: Last Christmas - The Original Motion Picture Soundtrack

Falta de ar
Céu
CD: Caravana Sereia Bloom

Gierig
Die Höchste Eisenbahn
CD: Wer bringt mich jetzt zu den Anderen

Buchkritik Alem Grabovac – Das achte Kind

Alem Grabovac erzählt in seinem autofiktionalen Roman „Das achte Kind“ vom Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, zwei Familien, zwei Welten. Eine Geschichte über die Bundesrepublik Ende der 60er bis in die 90er Jahre und das ehemalige Jugoslawien.
Rezension von Antonia Reissner.  mehr...

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Buch der Woche vom 17.3.2019 Saša Stanišić: Herkunft

Wo kommen wir her? In „Herkunft“ erzählt Saša Stanišić, der als Kind mit seinen Eltern aus Bosnien nach Deutschland flüchtete, über seine Heimaten: die erinnerten und die erfundenen, und über das Heimisch-Werden in der neuen Sprache.  mehr...

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