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Benito Juaréz liegt inmitten eines der gefährlichsten Drogenkorridore im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua, unweit der Landesgrenze zu den USA.

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Dort engagiert sich Alejandra Urrutia mit neun weiteren Frauen in einem Komitee. Sie kümmern sich um dringend notwendige soziale Projekte in der Stadt. Als erstes haben sie einen Krankenwagen angeschafft. Viele weitere soziale Projekte folgten.

Heute schreiben sie eine hoffnungsvolle Geschichte in einer Region, die bisher der organisierten Kriminalität und sich selbst überlassen war.

Im Drogenkorridor – Mexikanerinnen kämpfen für ihre Kommune

Im Drogenkorridor – Mexikanerinnen kämpfen für ihre Kommune  (Foto: SWR, Erika Harzer, Kathrin Zeiske)
Alejandra Urrutia mit ihrer Tochter Victoria im Februar 2019 in der Küche ihres Hauses an der Anfahrtsstraße zu Ejido Benito Juarez gelegen. Erika Harzer, Kathrin Zeiske Bild in Detailansicht öffnen
Alejandra Urrutia mit Tochter Victoria im Februar 2019 im Wohnzimmer ihres Hauses, das zugleich auch das Spielzimmer der Tochter ist. Und in vielen Momenten auch ihr Arbeitszimmer, wenn sie sich um Angelegenheiten des Comites Pro Obra in Ejido Benito Juarez kümmert. Erika Harzer, Kathrin Zeiske Bild in Detailansicht öffnen
Vlnr: Alejandra Urrutia, Luz Urrutia und Siria Solis treffen sich am frühen Abend im Februar 2020 in einer der Nebenstraßen des Städtchens in Ejido Benito Juarez. Der Feierabendverkehr hat noch nicht angefangen, daher ist’s noch relativ staubfrei. Erika Harzer, Kathrin Zeiske Bild in Detailansicht öffnen
Vlnr: Alejandra Urrutia, Luz Urrutia und Siria Solis am frühen Abend im Februar 2020 in einer der Nebenstraßen des Städtchens in Ejido Benito Juarez. Der Verkehr im Hintergrund wirbelt Staub auf. Erika Harzer, Kathrin Zeiske Bild in Detailansicht öffnen
Vlnr: Siria Solis, Alejandra Urrutia und Luz Urrutia im Februar 2020 vor dem Haus von Siria. Zwischen Kochen und der Besprechung der Arbeit im Comité Pro Obra brauchen sie eine kurze Pause im Freien. Erika Harzer, Kathrin Zeiske Bild in Detailansicht öffnen

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