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Volltapezierte Teenagerzimmer und kreischende Menschenmassen – und alles nur wegen einer Boy Band. Take That erobern aber nicht nur Herzen, sondern auch die Charts.

Eine bunte Truppe

Das Erfolgsrezept einer Boy Band? Man nehme eine Gruppe gutaussehender, junger Männer. Ach ja, singen und tanzen sollten sie auch noch können. Das zumindest ist der Wunsch von Manager Nigel Martin-Smith, der unbedingt eine Band à la New Kids on the Block zusammenstellen will.

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Und diese Gruppe bekommt er auch nach und nach zusammen: Gary Barlow, ein aufstrebender Songwriter, Mark Owen, die beiden Hobby-Breakdancer Howard Donald und Jason Orange sowie Robbie Williams – der wird zuletzt durch eine Zeitungsannonce auf die Gruppe aufmerksam. Et voilà: die Geburtsstunde von Take That.

Der Durchbruch

Die ersten Auftritte folgen in Schwulenbars wegen privater Kontakte des Managers. Kleinere Erfolge kommen mit dem Cover von Barry Manilows "Could it be Magic", der endgültige Durchbruch dann 1993 mit dem Album "Everything changes". 1995 sind Take That auf ihrem absoluten Karrierehöhepunkt angelangt. "Back for Good" wird zum erfolgreichsten Song der Band. Doch was nach außen hin glänzt, sieht hinter den Kulissen ganz anders aus. Robbie Williams hat die Nase voll und verlässt die Band. Die Konsequenz: 1996 lösen sich Take That vorerst auf. Zum Leidwesen der unzähligen Fans, die die Seelsorgetelefone zum Qualmen bringen.

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