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Gábor Paál (Foto: SWR, Gábor Paál)

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Der Flugzeugabsturz einer Concorde in Paris läutet das Ende dieses Flugzeugtyps ein, auf den Frankreich so stolz war. Diese Überschallmaschine, die 1976 in Betrieb genommen wurde, die Strecke Paris – New York in 3,5 Stunden flog, allerdings auch Unmengen an Treibstoff verbrauchte. Auch am 25. Juli 2000 sollte sie diese Strecke fliegen mit hundert, überwiegend deutschen Charter-Urlaubern an Bord. Zwei Minuten nach dem Start kommt es zur Katastrophe.

Passagiere bleiben nach der Katastrophe aus

Nach dem Absturz stellen Air France und British Airways zunächst alle Concordeflüge ein. Kurz darauf wird den Fluggesellschaft auch die Zulassung für die Flugzeuge entzogen. Ein Jahr später finden wieder kommerzielle Flüge statt. Doch die Passagiere bleiben aus und so hat der Betrieb wirtschaftlich keine Perspektive mehr. Im November 2003 fliegt die Concorde zum allerletzten Mal.

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