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"Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide."

Aus Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre

Johann Wolfgang von Goethe findet diese Worte für das brennende und drängende, zugleich schöpferische wie lähmende Gefühl, das wir alle kennen und das in der Kunst häufig Ausdruck findet.

Es muss nicht immer Liebe sein, wie in Goethes Versen, auf die sich die Sehnsucht richtet. Sehnen können wir uns auch nach Erkenntnis oder Erleuchtung, nach einer Heimat oder einer besseren Welt.

Wir folgen den literarischen Spuren eines starken Gefühls - von Homers "Odyssee" über die romantische Dichtung bis zu Songtexten von Blixa Bargeld.

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