Bayerischer Buchpreis 2018 Lucy Fricke und Wolfram Eilenberger ausgezeichnet

Der Bayerische Buchpreis 2018 wird Lucy Fricke für ihr Buch „Töchter“ in der Kategorie Belletristik und Wolfram Eilenberger für sein Buch „Zeit der Zauberer“ in der Kategorie Sachbuch verliehen.

Christoph Ransmayr erhält den „Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten“ für sein schriftstellerisches Lebenswerk.

Wolfram Eilenberger und Lucy Fricke mit den Trophäen des Bayerischen Buchpreises (Foto: Bayerischer Buchpreis - Stefan Loeber)
Wolfram Eilenberger und Lucy Fricke erhalten den Bayerischen Buchpreis 2018 in den Kategorien Sachbuch und Belletristik. Bayerischer Buchpreis - Stefan Loeber

Die Entscheidung über die Gewinner des Bayerischen Buchpreises in den Kategorien Belletristik und Sachbuch fiel am 6. November 2018 live vor über 300 geladenen Gästen in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz. Sechs Titel waren für den Preis nominiert, die Jury diskutierte mit Verve und stichhaltigen Argumenten vor Publikum sowie in Anwesenheit der nominierten Autorinnen und Autoren.

„Wolfram Eilenbergers Buch ist narrative Philosophie auf höchstem Niveau. Lucy Fricke ist ein rasanter, brillant erzählter Roman, ein komisch-melancholischer Abschied von den Vätern gelungen“, so die Begründung der Jury.

Die Preisträgerin und der Preisträger erhalten jeweils 10.000 Euro sowie eine Preisfigur aus Nymphenburger Porzellan in Form eines Löwen.

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