Der Landesrechnungshof sieht den Nürburgring als ein millionenschweres finanzielles Risiko. Das geht aus seinem Jahresbericht hervor. Bis 2030 erwarten die Rechnungsprüfer ein Minus von mehr als 200 Millionen Euro. Wir haben darüber mit dem Präsidenten des Rechnungshofes, Klaus Behnke, gesprochen.
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Körperliche Anstrengung bei der derzeitigen Kälte kann gefährlich werden - vor allem für Menschen mit Herzschwäche. Darauf hat die Deutsche Herzstiftung hingewiesen. Wichtig sei für die Betroffenen, ein paar Regeln zu beherzigen. Auch Sportler sollten sich bei der Kälte vorsehen.
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Am 11. März wird der neue Mainzer Oberbürgermeister gewählt. Wie so oft gibt es auch in Mainz im Vorfeld der Wahl Umfragen, die eine Tendenz erkennen lassen, welcher Kandidat gerade die Nase vorn hat. Doch nun haben zwei verschiedene Umfrage-Ergebnisse für Verwirrung gesorgt.
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Wird Ex-Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) in der Nürburgring-Affäre wegen Untreue angeklagt? Laut Staatsanwaltschaft Koblenz steht das noch nicht fest - auch wenn ein Zeitungsbericht das anders sah. In Kreisen der Justiz und Politik wird jedoch sehr bald mit einer Anklageschrift gerechnet.
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Den kriselnden Nürburgring hält der rheinland-pfälzische Rechnungshof für ein finanzielles Risiko in Millionenhöhe. Die Rechnungsprüfer warnen in ihrem am Donnerstag vorgelegten Jahresbericht davor, dass bis 2030 ein Defizit von 210 Millionen Euro anfallen könnte.
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Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat auch nach der Klarstellung von Justizminister Hartloff (SPD) Zweifel an seinen Plänen für zivile Schiedsgerichte. Hartloff hatte gestern betont, er plädiere nicht für eine Paralleljustiz in Form von sogenannten Scharia-Gerichten.
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