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György Ligeti: Violinkonzert

August Nörmiger: Totentanz aus seinem "Tabulaturbuch auf einem Instrumente
Anonymus / Arr. von Patricia Kopatchinskaja: Byzantinischer Gesang auf den Psalm 140
Franz Schubert / Patricia Kopatchinskaja: 1. Satz aus dem Streichquartett Nr. 14 D 810 "Der Tod und das Mädchen"

Franz Schubert / Michi Wiancko: "Der Tod und das Mädchen" D 531
Franz Schubert: Andante con moto aus dem Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen"
John Dowland: "Lachrimae Pavan"
Franz Schubert: Allegro molto aus dem Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen"
György Kurtág: Ligatura-Message to Frances-Marie "The Answered Unanswerd Question" für 2 Violinen, 2 Cellos und Celesta op. 31b
György Kurtág: "Ruhelos" aus "Kafka-Fragmente" op. 24
Franz Schubert: Presto aus dem Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen"

Camerata Salzburg
Leitung (Ligeti): Ingo Metzmacher
Violine und Leitung: Patricia Kopatchinskaja
(Konzert vom 13. August 2020 im Haus für Mozart, Salzburg)

anschließend:

Luigi Nono: "...sofferte onde serene..."
Markus Hinterhäuser (Klavier)
André Richard (Klangregie)
(Historische Aufnahme vom 15. August 1993 von den Salzburger Festspielen)
Béla Bartók: "Vier Orchesterstücke"
Gustav Mahler Jugendorchester
Leitung: Pierre Boulez
Pierre Boulez: "Notations I - IV"
Gustav Mahler Jugendorchester
Leitung: Pierre Boulez
(Historische Aufnahmen vom 14. August 1997 von den Salzburger Festspielen)

Das Konzert können Sie bis zum 11. November hier online im Arte-Video anschauen.

Patricia Kopatchinskaja ist nicht nur eine der großen Virtuosinnen der Geige in unserer Zeit. Sie ist auch wagemutig. Diese Eigenschaft teilt sie mit dem Dirigenten Ingo Metzmacher, der ebenfalls gerne programmatisch "gebaute" Konzertprogramme erstellt. Im Konzert bei den Salzburger Festspielen steht Schuberts vielleicht bekanntestes Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" im Mittelpunkt. Flankiert wird es von dem virtuosen Violinkonzert der Neuen Musik von György Ligeti. Mit Musik aus Byzanz und von John Dowland wird hier ein zeitumspannendes Programm als Konzert komponiert.

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