Abschied von Utopia - Joachim Fest

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Im Jahr 1991 blickte der Publizist und Historiker Joachim Fest zurück auf die vorausgegangenen Umwälzungen in den sozialistischen Ländern. Ihr friedlicher Verlauf stellte den klassischen Revolutionsbegriff in Frage. Ihre Protagonisten hatten keine Utopien, im Gegenteil: Die Massen auf den Straßen wollten offenbar gerade davon loskommen. Woher bezogen die utopischen Systeme ihre Anziehungskraft und woran scheiterten sie? Muss und kann der Mensch ohne Utopien leben?

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AUTOR/IN
SWR