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AUTOR/IN
Franziska Kuhne (Foto: Privat)

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Eine aktuelle Studie aus England kommt zu dem Schluss, dass Hunde besser als Katzen damit klarkommen, wenn die Besitzer plötzlich im Homeoffice arbeiten. Für die Katzen wird durch die Veränderung der ganze Tagesablauf auf den Kopf gestellt: Plötzlich ist den ganzen Tag jemand zu Hause, während sie früher in dieser Zeit dösten und nicht gestört wurden. Für den Hund ist das besser, weil sich tagsüber jemand mit ihm beschäftigt, wo er sonst allein war.

Wie behalte ich als Besitzer*in meine Konzentration?

Die Katzen möchten gerne dabei sein; sie setzen sich gerne auf die Tastatur oder auf den Schoß – beim Arbeiten oder beim Fernsehschauen. Sie brauchen einen gemütlichen Schlafplatz, dann kann man auch in Ruhe weiterarbeiten. Sie möchten nicht die ganze Zeit gestreichelt oder bespaßt werden, sondern einfach nur dabei sein.

Kernen im Remstal

Haustiere Was Katzen in Homeoffice-Zeiten stresst

Forscher aus England haben herausgefunden, dass Homeoffice nicht nur uns Menschen stresst, sondern auch Haustiere! Während Hunde besser damit klarkommen, weil sich tagsüber jemand mit ihnen beschäftigt, ist für Hauskatzen der ganze Tagesablauf auf den Kopf gestellt. Katzenpsychologin Veronika Wegner aus Kernen im Remstal weiß, was zu tun ist.  mehr...

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