STAND
AUTOR/IN
Carsten Watzl (Foto: privat)

Audio herunterladen (1,2 MB | MP3)

Es gibt eine Empfehlung vom Paul-Ehrlich-Institut. Bisher sind alle bekannten Fälle zwischen 4 und 16 Tagen nach der Impfung aufgetreten. Das heißt also, sehr kurz nach der Impfung.

Die Thrombosen haben sich dadurch geäußert, dass die Leute lang anhaltende schwere Kopfschmerzen hatten und zusätzlich Einblutungen in der Haut. Das heißt, sie hatten rote Flecken auf der Haut.

Wenn das also jemand haben sollte, der erst vor knapp zwei Wochen geimpft wurde, dann möchte diese Person bitte zum Arzt gehen.

Für Leute, bei denen die Impfung schon drei Wochen her ist, kann man Entwarnung geben.

Mögliche Nebenwirkungen durch AstraZeneca Sinusthrombosen könnten durch bekannten Mechanismus ausgelöst werden

Ob die gefährlichen Sinusthrombosen, die bei einigen AstraZeneca-Geimpften kurz nach der Impfung aufgetreten sind, tatsächlich mit dem Vakzin in Verbindung stehen, ist noch gar nicht klar, da wollen Forschende der Uni Greifswald schon wissen, wie der Impfstoff die Thrombosen auslöst.  mehr...