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SENDETERMIN Sa, 15.12.2007 | 20:15 Uhr | Das Erste

Zum Nachlesen und Anschauen

Die Witze aus der Sendung vom 15. Dezember 2007

Adolf Müller

Ich bin zum Zahnarzt. Ich habe Zahnschmerzen. Er sagt, machen sie mal den Mund auf. Ich mache den Mund auf. Er: Den müssen wir ziehen. Waaas? Auf einmal schreit er. Ich: Was ist los? Er: Sie müssen einen Stock höher zum Hals-Nasen-Ohren Arzt, ich habe ihnen den Zahn aus Versehen in den Hals geschoben.
Beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt - machen sie den Mund auf. Er: Da ist er, dann schreit er. Ich: Was ist los? Er: Sie müssen in den 2. Stock zum Därmalogen, ich habe ihnen den Zahn in den Zwölffingerdarm geschoben.
Ich einen Stock höher, der Därmaloge schiebt mir den Schlauch durch den Magen in den Zwölffingerdarm und schreit: Ach du Gott. Ich: Was ist jetzt los? Er: Sie müssen einen Stock höher zum Archiologe, ich habe ihnen den Zahn in das verlängerte Steißbein geschoben. Ich einen Stock höher zum Archiologe, dieser sagt: ziehen sie sich aus und bücken sie sich. Da schreit er und sagt: Sie müssen runter in den ersten Stock zum Zahnarzt, ihnen wächst da hinten ein Zahn.



Da ging Meiersch Annemarie un ihr Bub zum ersten Mal in die Stadt un de Babbe hanse daheim gelassen. In der Stadt sagt de Bub: Wir müssen im Babbe was mitbringe! Ja, wir kaufen ihm ein Schirm.Im Geschäft sagt sie zu der Verkäuferin: In bin Meiersch Annemarie das do iss mei Bub und de Babbe han mir dehem geloss, mir wollte ihm e Schirm mitbringe. Sagt die Verkäuferin: Ja, erster Stock – nein kein Stock – erster Stock – nein kein Stock. Sie gingen ohne Schirm. Wir kaufen ihm Heringe. Im Geschäft sagt sie zu der Verkäuferin: Ich bin Meiersch Annemmarie das do iss mei Bub und de Babbe han mir dehem geloss, mir wollte ihm Heringe mitbringe. Sagt die Verkäuferin: Ja Parterre – nein keine Dürre – wir wollen Heringe. Sie gingen ohne Heringe. Auf der Straße: Komm wir gehen ins Kino und erzähle im Babbe was wir gesehen haben. Da kam eine Frau: Ich bin Meiersch Annemarie das do iss mei Bub und de Babbe han mir dehem geloss, können Sie uns sagen, wo das Kino ist? – Ja gerade aus – da, jetzt wollte ma ins Kino – jetzt ist es gerade aus!



Uwe Hartig

Straßenbahn hält, Tür öffnet sich und herein stolpert ein betrunkener Mann, hält sich an den Stangen fest und schaut auf die rechts und links sitzenden Fahrgäste. Plötzlich schreit er: "Die da rechts sitzen, sind alles Idioten!"-Totenstille in der Bahn. Plötzlich schreit er abermals: "und die da links sitzen sind alles Ehebrecher!" Da steht ein älterer Mann aus der linken Reihe - so ein Schlips- und Kragen -Typ - auf und protestiert: "Das  sie Flegel, nehmen sie sofort zurück! In den 40 Jahren meiner Ehe war ich meiner Frau nicht einmal untreu!" Da schaut ihn der betrunkene Mann mit gläsernen Augen an und lallt: "Dann setz dich doch gefälligst rüber zu den Idioten!"



Jörg Seyfried

Drei Männer kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen: "Wir haben hier eine einzige Regel im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den  Himmel und tatsächlich: Enten über Enten, alles voller Enten. Es ist nahezu unmöglich nicht auf eine Ente zu treten. Und schon passiert es: Der erste ist auf eine Ente getreten und schon kommt Petrus daher mit einer ganz hässlichen Frau. Er kettet sie an den Mann und sagt: Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen. Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente und ihm widerfährt genau das gleiche Schicksal, wie dem ersten Mann. Der dritte Mann ist schockiert und passt höllisch auf nicht auf eine Ente zu treten und es gelingt ihm monatelang. Eines Tages kommt Petrus mit der schönsten Frau, die er je gesehen  hat und kettet sie aneinander. Der Mann sagt zu ihr: Wüsste gern wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu bleiben. Sagt sie: Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten.



Eine Nonne ist mit dem Auto auf einer einsamen Landstraße unterwegs. Plötzlich geht ihr das Benzin aus.Ein Reservekanister ist nicht im Auto. Nur ihr Nachttopf eignet sich als Gefäß. Sie klemmt ihn unter den Arm, läuft zur nächsten Tankstelle, befüllt ihn und läuft wieder zum Auto. Sie leert den Nachttopf in den Tank, als gerade ein LKW Fahrer vorbeikommt und ihr zuruft: "Ihren Glauben möchte ich haben, Schwester"



Sönke Petersen

Ich komme vom Land. Bei uns im Dorf gibt es ja noch die Hausgeburt. So war es bei unserem 2.Kind auch wieder eine Hausgeburt. Unser Kleiner Sohn durfte dabei sein. Die Wehen meiner Frau setzten ein. Bald folgte die Geburt. Die Hebamme hatte alles im Griff. Sie nahm das Baby, fasst es an die Füsse, hält es mit dem Kopf nach unten. Es folgt ein kleiner Klaps auf dem Po. Das Baby schreit. Nun sagt unser Lütter: "Ja, das ist richtig und auch noch ein paar an die Ohren, was kriecht sie denn da auch rein."  



Stefan Eertwegh

Wenn ich hier ins Publikum schaue, sehe ich alle möglichen Haarfarben. Das erinnert mich an eine Geschichte: Neulich machten drei Frauen eine Safari durch die afrikanische Steppe. Eine Brünette, eine Rothaarige und eine Blondine. Auf einmal kommt denen ein Löwe entgegen. Die Brünette reagiert sofort und wirft dem Löwen eine Hand voll Sand ins Gesicht. Der Löwe jault und rennt weg. Kurze Zeit später kommen den drei Frauen zwei Löwen entgegen. Die Rothaarige reagiert sofort und wirft den Löwen je eine Hand voll Sand ins Gesicht. Beide Löwen jaulen und rennen weg. Ein paar Minuten später kommt denen dann ein ganzes Rudel Löwen entgegen. Die Brünette und die Rothaarige reagieren sofort und klettern auf die Bäume, nur die Blondine bleibt ganz unbekümmert stehen und pfeift ein Liedchen… Da rufen die beiden anderen: „Bist du wahnsinnig, los komm rauf auf die Bäume!“ Darauf die Blondine: „Wieso ich? Hab ich mit Sand geworfen oder Ihr?!“


 

Bin ich heute Vormittag noch mit dem Fahrrad im Umland von Offenburg unterwegs gewesen, komme ich an einem Bauernhof vorbei. Da habe ich gehört, wie sich die Bäuerin und der Bauer unterhalten. Bäuerin: Unser Hahn ist immer so unlustig, sollen wir ihn nicht schlachten lassen?“ Bauer: Wenn du meinst, dass er davon lustiger wird! Der Bauer ergänzt: Weißt Du was, ich gehe mit dem Hahn mal zum Tierarzt.  Gesagt, getan, der Bauer mit dem Hahn zum Tierarzt. Hat er ihm sein Leid geklagt. Der Tierarzt: Da habe ich eine Wunderpille für sie. Die brauchen sie dem Hahn nur ins Essen tun, dann kann der wieder…

Der Bauer nimmt den Hahn und das Wundermittel mit nach Hause, tut dem Hahn etwas ins Essen, der Hahn probiert…springt auf, rennt in den Hühnerstall…es ging nur noch gack, gack, gack… Der Hahn hatte aber noch nicht genug, ist er noch in den Taubenstall. Es ging nur noch gurr, gurr, gurr… da hatte der Hahn immer noch nicht genug, ist er noch zum Ententeich…es ging nur noch quack, quack, quack… Eine halbe Stunde später kommt der Bauer in seinen Innenhof, sieht den Hahn regungslos am Boden liegen, über ihm kreisen zwei Geier. Sagt der Bauer: „Ich habe es gewusst, das hält der alte Hahn nicht mehr aus… dreht der Hahn sich zu ihm um und sagt: Pass mal auf, die beiden bekomm ich auch noch…