8.12.2017, Unternehmen SWR Rundfunkrat wählt Vorsitz: Rundfunkratsvorsitzender Gottfried Müller im Amt bestätigt

Stuttgart. Der Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) hat in seiner heutigen Sitzung, 8. Dezember 2017, in Stuttgart seinen Vorsitzenden Gottfried Müller (66) für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Als erste stellvertretende Vorsitzende wurde Monika Stolz (66) im Amt bestätigt. Zur neuen zweiten stellvertretenden Vorsitzenden wählte das Gremium Argyri Paraschaki (40).

Der Vorsitz des SWR Rundfunkrats: 1. stv. Vorsitzende Monika Stolz, Vorsitzender Gottfried Müller, 2. stv. Vorsitzende Argyri Paraschaki (v.l.n.r.) (Foto: SWR, ard-foto s1/s2-intern, Alexander Kluge)
Der Vorsitz des SWR Rundfunkrats: 1. stellv. Vorsitzende Monika Stolz, Vorsitzender Gottfried Müller, 2. stv. Vorsitzende Argyri Paraschaki (v.l.n.r.) ard-foto s1/s2-intern, Alexander Kluge

Wahl des Vorsitzes turnusgemäß nach zweieinhalb Jahren

Da die vergangene Amtszeit von 30 Monaten bzw. zweieinhalb Jahren abgelaufen war, hat der Rundfunkrat seinen Vorsitz neu gewählt. Dem Gremium gehören 74 Mitglieder an. Rino-Gennaro Iervolino (53), der zuletzt das Amt des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden inne hatte, wurde in den Verwaltungsrat gewählt.

Informationen zu Gottfried Müller

Gottfried Müller wird von der Evangelische Kirche Rheinland-Pfalz in den Rundfunkrat entsandt. Dem Gremium gehört er seit 2003 an und hat seit 2015 den Vorsitz inne.

Informationen zu Monika Stolz

Auch Monika Stolz bekleidet das Amt der ersten stellvertretenden Vorsitzenden seit 2015. Sie wird vom Landtag Baden-Württemberg entsandt und gehört seit 2015 dem Rundfunkrat an.

Informationen zu Argyri Paraschaki

Argyri Paraschaki wird von den Migrantenvertretungen in den Rundfunkrat entsandt. Sie gehört seit 2015 dem Gremium an.

Ausschussstruktur der multimedialen Organisation des SWR angeglichen

Neben der Wahl des Vorsitzes hat der SWR Rundfunkrat auch seine Geschäftsordnung angepasst und die Struktur seiner Programmausschüsse der multimedialen Organisation des SWR und seiner Programmdirektionen angeglichen. Damit werden die Programmausschüsse besser in die Lage versetzt die Beschlüsse des Rundfunkrats in Programmangelegenheiten vorzubereiten. Somit gibt es nun einen Programmausschuss Information und einen Programmausschuss Kultur. Anlass dieser Veränderung ist der organisatorische Umbau des SWR. Anfang 2017 hatte der SWR die Hörfunk- und Fernsehdirektionen zu den thematisch und medienübergreifend aufgestellten Programmdirektionen Kultur und Information umgebaut.

Pressekontakt: Wolfgang Utz
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