Das Bild zeigt eine Mitarbeiterin des SWR, die gerade eine Präsentation hält (Foto: SWR)

Organisation Mitarbeitende

Der SWR – das sind die Menschen, die für ihn arbeiten. Jeder ist wichtig. Denn gute Arbeit kann nur in einem Klima gegenseitiger Wertschätzung entstehen. Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens setzt dabei Flexibilität bei allen voraus.

Personalkompetenzen

Rundfunk wird von Menschen gemacht. Engagiertes und qualifiziertes Personal ist die Grundlage für ein modernes Medienunternehmen wie den Südwestrundfunk und Voraussetzung für ein gutes Programm. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SWR arbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen in Programm, Produktion, Verwaltung und Technik. Journalistische Kompetenz, künstlerische Kreativität, technisches Know-how sowie betriebswirtschaftliche und organisatorische Effizienz wirken zusammen, um die vielfältigen Aufgaben zu erfüllen.

Wirtschaftliches Haushalten

Einerseits wächst der Wettbewerbsdruck auf einem sich immer weiter ausdifferenzierenden Rundfunkmarkt, andererseits stehen dem SWR immer weniger Ressourcen zur Verfügung. Wirtschaftliches und effektives Haushalten steht für die SWR Mitarbeiter an oberster Stelle, um auch in Zukunft ein hochwertiges Programm gestalten zu können.

Mit insgesamt 4.216,5 Planstellen ging der neu gegründete Südwestrundfunk am 29. August 1998 an den Start; im Jahr 2005 wurde der geplante Stellenabbau erfolgreich mit 3.648 Planstellen abgeschlossen. Vorrangiges Ziel ist nun eine weitere Optimierung der Personalstruktur zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Senders. Der aktuelle Umbau- und Abbauprozess sieht Einsparungen von 15 Prozent bis 2020 vor.

Personalstruktur

Neben den festen Mitarbeitenden arbeiten auch freie Mitarbeitende über drei Funkhäuser und mehrerer Regionalbüros und Studios hinweg beim SWR. Etwa 46 Prozent davon sind Frauen, knapp 20 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Das Durchschnittsalter beträgt rund 50 Jahre. Der SWR ist so auch mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Spiegel unserer Gesellschaft.

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