Bitte warten...

14.6.2016, Das Erste Das weiße Kaninchen

Was weiß ich eigentlich wirklich über die Menschen, mit denen ich mich im Netz so vertrauensvoll austausche?

Im Fernsehfilm „Das weiße Kaninchen“ geht es um Cyber-Grooming, um die gezielte Kontaktaufnahme mit Jugendlichen im Netz, das Erschleichen von Vertrauen von Minderjährigen und um sexuelle Interessen, die durch die Anonymität des Netzes ihr Betätigungsfeld finden.

Die Geschichte

Die 13-jährige Sara freundet sich im Online-Quiz mit Benny an, der angeblich 16 ist, hinter dem sich aber Simon Keller verbirgt – Familienvater, Mitte 40 und engagierter Lehrer. Keller alias Benny gewinnt Saras Vertrauen, von ihm fühlt sie sich mehr verstanden als von Familie und Freunden. Als Sara sich via Internet in Kevin verliebt, gerät sie in eine Falle. Der 17-Jährige erpresst sie mit der Veröffentlichung von Nacktfotos. Keller bietet dem verzweifelten Mädchen seine Hilfe an. Doch weder er noch die Polizei können verhindern, dass Kevin Sara vergewaltigt – und das Video davon veröffentlicht.

Das Team

Das Drehbuch zu „Das weiße Kaninchen“ schrieben Holger Karsten Schmidt und Michael Proehl. Florian Schwarz inszeniert den Film, in dem die virtuelle Ebene des Chattens auch visuell eine Rolle spielt. In den Hauptrollen sind Devid Striesow, Lena Urzendowsky und Louis Hofmann zu sehen.

Themenabend mit Diskussion

Im Anschluss an den Film diskutiert Sandra Maischberger mit ihren Gästen über das Thema Cyber-Grooming.

1/1

Das weiße Kaninchen

In Detailansicht öffnen

"Das weiße Kaninchen": Sara Rost (Lena Urzendowsky)

"Das weiße Kaninchen": Sara Rost (Lena Urzendowsky)

"Das weiße Kaninchen": Sara Rost (Lena Urzendowsky)

"Das weiße Kaninchen": Simon Keller (Devid Striesow).

Das weiße Kaninchen
28. September 2016, 20.15 Uhr im Ersten