Sarah Stein (Foto: SWR)

Digitaler Journalismus

Sarah Stein

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Was mich antreibt: Wie gelangt unser Content zu den Menschen und wie schaffen wir es, dass dieser zu "Love-Content" wird? 

Biografie

Als Saarländerin mit sizilianischen Wurzeln bin ich zwischen zwei wunderbaren Welten aufgewachsen und war lange als Journalistin immer auf der Suche nach Menschen und ihren Lebensgeschichten. Parallel dazu habe ich in Trier, Mailand und Köln Politikwissenschaften, Germanistik und Social Media Management studiert und ganz klassisch im Print volontiert. Mein Herz schlug schon immer für gute Literatur und die disruptiven, erneuernden Effekte des Internets. Ich liebe Neues. Nichts fasziniert mich so sehr wie das Internet, die positiven Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Eine Sache hat mich aber nie losgelassen: Wie schaffen wir es unsere hochwertigen journalistischen Inhalte im Digitalen so aufzubereiten, dass sie von den Menschen auch gefunden werden? 

 So arbeite ich für den SWR 

Ich leite seit 2020 den Bereich Search-Experience im SWR und in Stellvertretung die Abteilung Audience Development. Ganz konkret dreht sich bei uns alles um das Thema Nutzerzentrierung. Wie kommen die User auf unsere Inhalte? Sind sie so gut optimiert, dass sie überhaupt gefunden werden? Wie schaffen wir es, dass unser Content zu „Love-Content“ wird und die Menschen immer wieder zu uns zurückkehren? Mich treibt die Vision an, Inhalte zu schaffen, die die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten aller Menschen abbilden. Es existieren so viele Parallelwelten, auch im Digitalen. Diese abzubilden und Nutzer*innen mit verschiedenen Formaten eine Heimat zu bieten, das ist eine Kernbereich meiner Arbeit. 

Als Speakerin im Einsatz

  • Uni Mainz, Fachbereich Publizistik „Search Experience im SWR“, „Editorial SEO und Content Optimierung in der digitalen Kommunikation“  
  • Hochschule Heidelberg im Fachbereich Medien- und Kommunikationsmanagement „Live aus dem SWR Innovationszentrum: Medien im Digitalen Wandel“ 
  • ARD Zukunftsdialog 

Und wenn ich nicht im Dienst bin ...

... dann koche ich leidenschaftlich gerne italienisch und auch saarländisch. Eine fixe Idee von mir ist, in den rheinhessischen Weinbergen ein Restaurant zu eröffnen, in dem es regionale Spezialitäten gibt, die wie ein klassisches italienisches Menü serviert werden: Antipasti, Primi, Secondi, Dolci, dazu guten Wein, Wasser und am Ende einen Café. Das Ganze zu einem Fixpreis wie auf einem italienischen Agriturismo. Wer weiß, was das Leben noch so bringt? 😊 

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Pressekontakt

Marion Erös

E-Mail:
marion.eroes@SWR.de
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