STAND

Was tun, wenn die eigene Familie für die Mafia Geld wäscht? Luca Rossi will sein Geld lieber ehrlich und mit exzellenter Küche verdienen. Dummerweise ist er damit der einzige in der Familie.

Es beginnt als ein Bruderkonflikt geradezu biblischen Ausmaßes: In der Serie „How to make Swabia great again oder Spätzle arrabbiata“ (AT) spielen Giovanni Funiati und Adam Bousdoukos ein Brüderpaar mit höchst unterschiedlichen Ansichten über Recht, Gesetz und Familieninteressen. Doch der brüderliche Zwist hat auch seine komischen Seiten, und überhaupt wird es immer wichtiger, gegen eine nicht minder gesetzlose Umwelt zueinander zu stehen. Sechs Folgen à 45 Minuten haben Luca und Pipo Rossi in der neuen Serie, um sich zusammenzuraufen, das Restaurant zu renovieren und fast wieder zu verlieren, sich zu verlieben, eine Tochter zu erziehen und gegen die Kleinstadt-Obrigkeit mobil zu machen. Regie führte Peter Evers, die Drehbücher zu der Dramedy stammen von Peter Koller, Klaus Burck und Michael Glasauer.

Dauer

Eine ehrenwerte Gesellschaft

Als gut ausgebildeter, leidenschaftlicher Koch kommt Luca Rossi zurück ins schwäbische Aschberg, wo seine Familie eine Pizzeria betreibt. Die hat zwar extrem wenig Gäste, trotzdem interessieren sich Lucas Stiefmutter Gina und sein Bruder Pipo wenig für seine Kochkünste und Restaurantpläne. Kein Wunder: Das „Mama Gina“ verdient sein Geld als Geldwaschanlage für die kalabrische Mafia. Und Pipo hält sich ohnehin für den kommenden Obermafioso. Gegen seinen Willen gerät Luca immer tiefer in die krummen Geschäfte der Familie, denn zum einen hat der leichtsinnige Pipo sich ziemlich rabiate Feinde gemacht – und seinem Bruder muss man schließlich beistehen. Zum anderen hat auch Aschbergs Bürgermeisterin Höpke geheime Geschäftsinteressen und kann mit ihren Methoden der Mafia durch- aus das Wasser reichen. Luca braucht ein Weilchen, aber er lernt in puncto Gefahrenabwehr definitiv dazu. Möglichst unauffällig, versteht sich, denn Lucas neue Liebe ist Ortspolizistin Tanja, und die ist ziemlich aufmerksam.

Gedreht im Raum Balingen

Mit Giovanni Funiati und Adam Boudouskos standen u. a. Giovanna Nodari, Teresa Rizos, Christina Hecke, Patrick von Blume, Lilly Wiedemann, Jakob Wild, Johannes Suhm und Felix Eitner vor der Kamera von Daniel Bussmann. Produziert wurde „How to make Swabia great again oder Spätzle arrabiata“ (AT) von der Polyphon Pictures aus Baden-Baden im Auftrag des SWR, die Dreharbeiten fanden im Herbst 2019 in Balingen und Umgebung statt. Die Produktion entspricht den Maßgaben des „Green Shootings“ und wurde umweltbewusst produziert.

Sendung

How to make swabia great again oder Spätzle arrabbiata (AT)
voraussichtlich Winter 2020, SWR Fernsehen

Bildergalerie: How to make Swabia great again

Aus Luca (Giovanni Funiati, li.) und Tanja (Teresa Rizos) könnte was werden. Dummerweise ermittelt sie aber ausgerechnet in der Mafiasache. © SWRPolyphon PicturesMarkus Fenchel (Foto: SWR, Markus Fenchel)
Aus Luca (Giovanni Funiati, li.) und Tanja (Teresa Rizos) könnte was werden. Dummerweise ermittelt sie aber ausgerechnet in der Mafiasache. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Gar nicht so leicht, eine Leiche loszuwerden. Die Brüder Pipo (Adam Bousdoukos, li.) und Luca (Giovanni Funiati) versuchen, den toten Mafioso (Tom Montaperto) in einem Schweinestall zu entsorgen. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Pipo (Adam Bousdoukos) hatte eine sehr unangenehme Begegnung mit einem Mafioso, bei dem ein Hackebeil zum Einsatz kam. Seine Mutter Gina (Giovanna Nodari) muss ihm helfen, ein Stück vom Finger wiederzufinden. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Luca (Giovanni Funiati, li.) hat nicht nur erfahren, dass sein Bruder Pipo (Adam Bousdoukos, 2.v.li.) und Mamma Gina (Giovanna Nodari) Geldwäsche für die Mafia betreiben, er soll auch noch helfen, einen toten Mafioso (Tom Montaperto) verschwinden zu lassen. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Pipo (Adam Bousdoukos, re.) hat eine Dauerfehde mit Bürgermeisterin Höpke (Christina Hecke, li.). Luca (Giovanni Funiati) und Mamma Gina (Giovanna Nodari) beobachten. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
v. li.: Darsteller Giovanni Funiati, Adam Bousdoukos, Giovanna Nodari, Produzentin Sabine Tettenborn (Polyphon Pictures), Darstellerin Christina Hecke und Regisseur Peter Evers. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Lucas (Giovanni Funiati) Plan bei der Heimkehr war, sich ganz dem Restaurant und seiner Kochkunst zu widmen. Manchmal kommt er sogar dazu. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen

Pressekontakt

Annette Gilcher

E-Mail:
annette.gilcher@SWR.de

Bildkommunikation

Telefon 07221 929 26868
E-Mail:
foto@SWR.de
STAND
AUTOR/IN