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Zwei neue Filme um die deutsch-französische Polizeieinheit, in denen es um einen skrupellosen Lobbyisten sowie um Drogenhandel in der Sternegastronomie geht.

Die deutsch-französische Polizeitruppe ermittelt nach dem gewaltsamen Tod von Stefan Herold auf deutscher Seite unter neuer Leitung: Carlo Ljubek ist als Niko Sander im Einsatz. Gemeinsam mit Anke Retzlaff und Philippe Caroit sowie Noémie Kocher, Bernhard Piesk und Karmela Shako bildet er das Team des „Gemeinsamen Zentrums“, das in Kehl und Straßburg angesiedelt ist.

Über die Grenze: Racheengel

Transportunternehmer Rolf Geissler ist Lobbyist beim Europaparlament in Straßburg und kämpft gegen eine Verschärfung des Schengener Informationssystems. Die Ermittler der grenzüberschreitenden Einheit ahnen warum: Sie verdächtigen Geissler des Menschenhandels und der Korruption, ein Geschäftsmodell, das durch eine Verschärfung der Regeln gefährdet wäre. Mit Hilfe einer V-Person wollen sie Geissler seine Verbrechen nachweisen. Leni Herold schlägt die Prostituierte Natia vor, die gerade erst, mutmaßlich mit einem Transport Geisslers, nach Deutschland eingeschleust wurde. Doch Natia wird enttarnt ...

Über die Grenze: Rausch der Sterne

GZ-Chef Niko Sander wird mit seiner Verlobten Franziska in dem Kehler Szene-Restaurant „Coq coloré“ Zeuge eines Überfalls. Ein Gast wird erschossen, Niko erschießt in Notwehr eine der Angreiferinnen, die beiden anderen Maskierten können entkommen. Doch die Ermittler des GZ können die Diebesbeute beschlagnahmen: Lebensmittel im Wert von mehreren Tausend Euro und eine große Geldsumme in einem vakuumierten Beutel. Das macht das GZ-Team misstrauisch. Um herauszufinden, ob die Betreiber des Restaurants in krumme Geschäfte verwickelt sind, heuert Leni Herold als Küchenhilfe an. Tatsächlich scheint Geschäftsführerin Silke Steiner das Restaurant zur Geldwäsche und zur Abwicklung von Drogengeschäften zu nutzen. Aber ist auch Küchenchef Michel Leroy darin verwickelt? Gerade als Leni ihren Kontakt zu Leroy intensiviert, passiert, was Yves Kléber befürchtete: Die junge Polizistin wird enttarnt ...

Die beiden neuen Filme wurden von Michael Rowitz inszeniert, der bereits den ersten beiden Episoden der Reihe ihre spezifische Bildsprache und Rasanz verlieh. Das Drehbuch zu „Über die Grenze: Racheengel“ schrieben Stefan Wild und Marin Muser, Autor von „Über die Grenze: Rausch der Sterne“ ist Carsten Unger. Produziert wurden die beiden Filme von Polyphon Pictures aus Baden-Baden im Auftrag von ARD Degeto und SWR.

Sendung

Über die Grenze: Racheengel
13. Februar 2020, 20:15 Uhr, im Ersten

Über die Grenze: Rausch der Sterne
20. Februar 2020, 20:15 Uhr, im Ersten

Bildergalerie: Über die Grenze: Racheengel | Rausch der Sterne

„Über die Grenze: Racheengel“: Leni (Anke Retzlaff) reagiert auf dem Schießstand Wut und Trauer ab. © SWRAlexander Fischerkoesen (Foto: SWR, Alexander Fischerkoesen)
„Über die Grenze: Racheengel“: Leni (Anke Retzlaff) reagiert auf dem Schießstand Wut und Trauer ab. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Racheengel“: Leni Herold (Anke Retzlaff) überbringt Natia Kardowa (Karoline Teska) ein Angebot: Sie soll sich als Hostess auf eine Party in Straßburg einschleusen lassen, um im Auftrag der Polizei Beweise für gewerbsmäßige Prostitution zu sammeln. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Racheengel“: Yves (Philippe Caroit) macht sich Sorgen um Leni (Anke Retzlaff). Ihm ist klar, dass sie nach dem Tod ihres Vaters noch lange nicht wieder im Gleichgewicht ist, aber Leni will unbedingt wieder arbeiten. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Racheengel“: Der Einsatz schien bereits erfolgreich beendet, da wird Steffen Herold (Thomas Sarbacher) überraschend von vorüberfahrenden Motorradfahrern erschossen. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Rausch der Sterne“: Was als verliebtes Essen beginnt, wird für Niko (Carlo Ljubek) zu einem gefährlichen und tragischen Einsatz. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Rausch der Sterne“: Yves vermutet, dass Niko Sander (Carlo Ljubek) sich durch seine persönliche Verwicklung in den Fall zu leichtsinnig verhält. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Rausch der Sterne“: Was als Raubüberfall beginnt, wächst sich für die Ermittler des GZ um Yves Kléber (Philippe Caroit, Mitte stehend), Segolène Combass (Noémie Kocher, Mitte sitzend) und Niko Sander (Carlo Ljubek) zu einem Fall von Geldwäsche und Drogenschmuggel aus. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Rausch der Sterne“: Yves' (Philippe Caroit) Instinkt hat nicht getrogen: Leni (Anke Retzlaff) braucht seine Hilfe. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Rausch der Sterne“: Während ihres Undercover-Einsatzes im Restaurant dringt Leni Herold (Anke Retzlaff) heimlich in das Kassensystem ein und versucht, ihren Kollegen die Daten zu überspielen. © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen
„Über die Grenze: Racheengel“: Yves Kléber (Philippe Caroit) mit seinem neuen deutschen Kollegen Niko Sander (Carlo Ljubek). © SWR/Alexander Fischerkoesen Alexander Fischerkoesen Bild in Detailansicht öffnen

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