STAND

Deutschlands großer Showmaster präsentiert die Show zum ausgefallenen Jahr 2020 / zu sehen am Montag, 21. Dezember, 20:15 Uhr, Das Erste

2020 – ein Jahr, das so viel versprochen, aber so wenig gehalten hat. Ob Kulturveranstaltungen, Volksfeste, Sportwettkämpfe oder Familienfeiern – so viel war geplant und so viel wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. In seiner Show zum „ausgefallenen Jahr“ holt Thomas Gottschalk einen Teil von dem nach, was in diesem Jahr nicht stattfinden konnte. Er begrüßt prominente und nicht-prominente Menschen, die interessante und emotionale Geschichten von ihren persönlichen Ausfällen und Absagen 2020 zu erzählen haben. Und gibt ihnen die Möglichkeit, die ausgefallenen Events, Shows und Sportveranstaltungen im Studio nachzuholen. Dazu wird es viele Überraschungen geben. Einen Abend lang ist damit alles so, wie wir es uns zu Jahresbeginn gewünscht haben. „2020 – Gottschalk holt’s nach“ zu sehen am Montag, 21. Dezember 2020, 20:15 Uhr im Ersten.

Thomas Gottschalk im Gespräch mit „Winnetou“ und Jens Spahn

Bei „2020 – Gottschalk holt’s nach“ erleben Gäste und Zuschauer*innen emotionale, aufregende und überraschende Momente, die die Menschen in diesem Jahr so vermisst haben. Gemeinsam mit Alexander Klaws, der Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg gespielt hätte, holt Thomas Gottschalk Wild-West-Gefühl ins Studio. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verlegt den „Tag der offenen Tür der Bundesregierung“ zu Thomas Gottschalk ins Studio und stellt sich den Fragen der Bürger*innen.

Fernsehshow mit Skateboard, Jodel-Wettstreit und Klavierkonzert  

Die Disziplin Skateboard wäre in diesem Jahr das erste Mal in Tokio olympisch gewesen. Die erst 13-jährige Lilly Stoephasius und der 19-jährige Tyler Edtmayer, Deutsche Meisterin und Deutscher Meister im Skateboarden, holen bei Gottschalk ihre Olympia-Kür nach. Stoephasius ist Deutschlands jüngste Olympionikin. Auch der Jodel-Wettstreit in Clausthal- Zellerfeld, Klavierkonzerte zum Beethoven-Jahr sowie der Wettbewerb „Jugend forscht“ sind in diesem Jahr ausgefallen. Thomas Gottschalk holt’s nach. Das internationale Topmodel Toni Garrn bespricht mit Thomas Gottschalk das Corona-Jahr aus ihrer persönlichen und aus der modischen Perspektive. Hochzeitspaare und Menschen, die in Fernbeziehungen leben, berichten von ihren geplatzten Träumen und erleben so manche Überraschung.

Thomas Gottschalk entdeckt für sich Wanderungen durch deutsche Wälder  

Auch Thomas Gottschalk musste wegen der Corona-Pandemie und ihren Folgen sein Jahr umplanen: „Ich bin ein Mensch, der die Dinge so nimmt, wie sie kommen. Und ich habe mir nichts vorgenommen, was ich dann hinterher bereut hätte, weil es nicht stattgefunden hat. Natürlich bin ich ein Mensch, der gewohnt ist, viel zu reisen. Da hat sich einiges getan, weil das einfach nicht ging. Ich bin ein relativ unruhiger Geist und bin dauernd unterwegs von A nach B. Diesmal habe ich eben versucht, die Sache zuhause auszusitzen. Ich war sehr viel zuhause und muss auch zugeben, ich habe in diesem Jahr viele Dinge entdeckt, die ich vorher nicht so sehr geschätzt habe. Zum Beispiel Wanderungen durch deutsche Wälder.“ Ob Thomas Gottschalks Gäste in diesem Jahr ähnliche Neuentdeckungen gemacht haben, wird sich am 21. Dezember zeigen. 

Sendung

„2020 – Gottschalk holt’s nach“, am 21. Dezember 2020, 20:15 Uhr im Ersten

Showmaster Thomas Gottschalk © SWRWolfgang Breiteneicher (Foto: SWR, Wolfgang Breiteneicher)
Showmaster Thomas Gottschalk © SWR/Wolfgang Breiteneicher Wolfgang Breiteneicher

Pressekontakt

Claudia Gabler

E-Mail:
claudia.gabler@SWR.de

Bildkommunikation

Telefon 07221 929 22202
E-Mail:
foto@SWR.de
URL:
STAND
AUTOR/IN