Carolin Scholl ist an Brustkrebs erkrankt. © SWR (Foto: ard-foto s2-intern/extern, SWR)

betrifft Brustkrebs: Vorsorge und Therapie

SWR Dokumentation „betrifft: Brustkrebs – Was tun? Vorsorge und Therapie“/ Mittwoch, 15. Januar 2020, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen

Die meisten Frauenärztinnen und Frauenärzte befürworten das Diagnoseverfahren Mammographie Screening zur frühzeitigen Erkennung von Brustkrebs. Kritiker befürchten, bei der Methode wird Brustkrebs übersehen. Andere kritisieren überflüssige Operationen. „betrifft“ im SWR Fernsehen zeigt verschiedenste Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Zusätzlich zur Schulmedizin können auch alternative Heilmethoden einen positiven Einfluss haben. Die Sendung „betrifft: Brustkrebs – Was tun? Vorsorge und Therapie“ zeigt Frauen, die trotz Krebs den Mut nicht verlieren und positiv in die Zukunft schauen. Mittwoch, 15. Januar, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Veranlagung durch Vererbung

Carolin Scholls Großmutter ist vor Jahren an Brustkrebs verstorben. Sie geht deshalb regelmäßig zur Krebsvorsorge. Jahrelang ist alles in Ordnung. Dann der Schock: Ein Knoten wurde in ihrer Brust gefunden. Sie beschließt zu kämpfen. Chemotherapie, Operation und Bestrahlung. Es ist hart, aber sie ist erstaunt, wie gut sie die Therapien verträgt. Während der Behandlung gewinnt sie sogar neue Freundinnen – ihr gemeinsames Schicksal verbindet sie.

Brustkrebs in jungen Jahren

Lisa Fischer erfährt bei einer Routineuntersuchung im Alter von 33 Jahren von ihrer Diagnose Brustkrebs. Auch sie stellt sich dem Kampf. Der Krebs ist jedoch so schnell gewachsen, dass ihre linke Brust mit der Brustwarze komplett entfernt werden muss. Das Angebot eines Brustaufbaus nimmt sie dankend an. Sie ist erstaunt, was heute chirurgisch möglich ist. Sogar eine Brustwarze aus ihrer Haut kann hergestellt werden.

Checkpoint-Inhibitor – neue Hoffnung für Erkrankte?

Monika Monnet hat bereits Metastasen, lässt sich aber nicht unterkriegen. Ein neues Medikament, ein sogenannter Checkpoint-Inhibitor, soll die Krankheit aufhalten. Monika hofft, dass die Therapie anschlägt. Sie stellt ihr Leben komplett um, ernährt sich anders und treibt viel Sport. Beides kann positiven Einfluss auf die Therapie haben, sagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

„betrifft“ – aktuelle Themen, transparente Recherche

Die SWR Dokumentationen der Reihe „betrifft“ beleuchten aktuelle Themen gesellschaftlicher Relevanz, die ein breites Publikum ansprechen. Die Erzählhaltung bezieht Zuschauerinnen und Zuschauer in die Entstehung des Films mit ein. Recherchewege werden offengelegt und es wird thematisiert, warum gerade diese Experten zu Wort kommen und andere nicht. Auch Recherchepfade, die ins Leere laufen, können Teil des Films sein. „betrifft“ hinterfragt Phänomene und macht Entwicklungsprozesse deutlich. Die Filme beziehen Standpunkt, liefern Analysen und erzählen die Geschichten Einzelner.

Sendung

„betrifft: Brustkrebs – Was tun? Vorsorge und Therapie“ am Mittwoch, 15. Januar 2020, 20:15 bis 21 Uhr im SWR Fernsehen

ARD Mediathek: Verfügbar nach Ausstrahlung unter ARDmediathek.de

Bildergalerie: „betrifft: Brustkrebs – Was tun? Vorsorge und Therapie“

Carolin Scholl bekommt im Diakonie-Klinikum in Stuttgart ihren Brustkrebs entfernt. © SWR (Foto: ard-foto s2-intern/extern, SWR)
Carolin Scholl bekommt im Diakonie-Klinikum in Stuttgart ihren Brustkrebs entfernt. © SWR ard-foto s2-intern/extern SWR Bild in Detailansicht öffnen
Verschiedene radiologische Verfahren helfen Brustkrebs aufzuspüren. © SWR ard-foto s2-intern/extern SWR Bild in Detailansicht öffnen
Mammographie: „Jede Frau von 50-69 bekommt die Einladung zur Mammographie und steht vor der Frage: "Gehe ich hin oder nicht? Was kann eine Mammographie leisten? Wie gut ist die Früherkennung für Brustkrebs?" © SWR ard-foto s2-intern/extern SWR Bild in Detailansicht öffnen
Carolin Scholl ist an Brustkrebs erkrankt. © SWR ard-foto s2-intern/extern SWR Bild in Detailansicht öffnen

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