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Filmemacher

3:52 min

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Graphic Artist von „Krieg der Träume“

SWR/David Nonnenmacher, Daniela Kress, Katrin Grünewald

Micha Brendel war der Graphik Artist in „Krieg der Träume“ und damit verantwortlich für Schriftstücke wie Briefe, Tagebücher oder Akten, die von den Protagonisten im Film verwendet wurden. In seinem Atelier erzählt er von seiner Arbeit und den Herausforderungen dabei. | Embedden kostenfrei möglich.



Jan Peter - Showrunner, Autor, Regisseur

Jan Jan Peter wurde 1968 in Merseburg an der Saale geboren. Seit 1992 hat er zahlreiche TV-, Kino-, Dokumentarfilme und Doku-Fiktionen gedreht. So realisierte er für ARD und ZDF sowie zahlreiche internationale Partner zehn große Doku-Dramen im thematischen Umfeld des Vatikans – mit exklusiven Zugängen zu Zeitzeugen und Archiven. 2011 verfilmte er das Leben Friedrichs des Großen mit Katharina und Anna Thalbach in der Titelrolle. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die dokumentarische Dramaserie „14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“. Neben der Expertise auf historischem Gebiet ist Jan Peter vor allem als Ideengeber und Entwickler gefragt. Seine Arbeiten sind vielfach preisgekrönt. So erhielt Jan Peter für „Aufstand der Träumer: Drei Tage im August 1989“ den Bayerischen Fernsehpreis, den Mitteldeutschen Medienpreis und den Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung. „Der zerrissene Vorhang“ wurde mit dem Civis-Medienpreis ausgezeichnet und „Nach Hitler. Radikale Rechte rüsten auf“ mit dem Robert Geisendörfer Preis. Seine Serie „14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ erhielt die World Gold Medal des New York Filmfestivals und den Platinum Award des Houston International Film Festival.


Gunnar Dedio - Produzent

Gunnar Dedio wurde 1969 in Rostock geboren. 1995 gründete er die Filmproduktionsfirma LOOKSfilm. Er spezialisierte sich auf internationale Koproduktionen für Kino und TV, meist mit historischem Hintergrund. 2014 entwickelte und produzierte er die Serie „14 – Tagebücher des Ersten Weltkrieges“, die unter anderem mit dem Robert Geisendörfer Preis ausgezeichnet wurde und erfolgreich in 28 Ländern lief. Für vielfache internationale Anerkennung sorgte Gunnar Dedio zuvor bereits mit der zehnteiligen Serie „Damals in der DDR“, die den Alltag der Menschen im Arbeiter- und Bauernstaat in den Mittelpunkt stellte und entlang der Lebensläufe ihrer Protagonisten erzählte. Dafür erhielt Gunnar Dedio 2005 den Adolf Grimme Preis. Seit einigen Jahren produziert Gunnar Dedio auch Spielfilme für Kino und Fernsehen. So koproduzierte er die Kleist-Novelle „Michael Kohlhaas“ (Cesar 2014) mit Mads Mikkelsen und Bruno Ganz in den Hauptrollen. 2017 war er Koproduzent des Spielfilms „Licht“ mit Maria Dragus und Devid Striesow über das Leben der blinden Pianistin Maria Theresia Paradis, die im Wien des 18. Jahrhunderts lebte. „Licht“ wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem in fünf Kategorien mit dem Österreichischen Filmpreis 2018.

 

Frédéric Goupil - Koautor, Koregisseur

Seinen beruflichen Werdegang begann Frederic Goupil, geboren 1962 in der Nähe von Paris, als Fotograf. Er produzierte Reportagen, Setfotos für Filmproduktionen, Modefotos und Porträts. Anfang der 1990er Jahre fotografierte er den Regisseur Tony Gatlif, der ihm die Regieassistenz bei seinem nächsten Projekt anbot. Mit ihm arbeitete er als Regieassistent in den folgenden Jahren an insgesamt sechs Filmen. Frédéric Goupil widmete sich ab da ausschließlich dem Film, arbeitete als Regieassistent mit Regisseuren wie Arnaud des Pallières und Fabrice Gobert. Für die erfolgreiche französische TV-Serie „The Returned“ übernahm er 2014 die Koregie der zweiten Staffel.