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31.8.2017, SWR Fernsehen „Wie geht deutsch?” – ein Ratgeber für Migranten

Neues Comedyformat im SWR Fernsehen / US-Comedian John Doyle und Team erforschen das „Deutschsein“ / Doppelfolgen jeweils am 31.8.17 und am 7.9.17, 23:30 Uhr und 0 Uhr

„Wie geht eigentlich Deutschsein?“ – mit dieser Frage startet der US-amerikanische Comedian John Doyle gemeinsam mit fünf Reportern eine Expedition quer durch die Bundesrepublik. So wie John selbst, haben auch Eunsoon, Dalila, Firas, Sergio und Sanjay ihre Wurzeln nicht in Deutschland, sondern stammen aus Südkorea, Kuba, Syrien, Mosambik und Indien. Sie fühlen allem auf den Zahn, was als typisch für Land und Leute gilt – von Behördensprache bis Schrebergarten. Die Erkenntnisse aus ihren Straßenumfragen, Reportagen, Selbstversuchen und verdeckten Ermittlungen formulieren sie zu einem augenzwinkernden Ratgeber. Die vier 30-minütigen Folgen sind zu sehen am Donnerstag, 31. August und 7. September, ab 23:30 Uhr im SWR Fernsehen – jeweils in einer Doppelfolge.

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Wie geht Deutsch? – Ein Ratgeber für Migranten

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Gemeinsam mit fünf Hobbyreportern geht der US-amerikanische Comedian John Doyle auf Entdeckungsreise quer durch Deutschland.

Gemeinsam mit fünf Hobbyreportern geht der US-amerikanische Comedian John Doyle auf Entdeckungsreise quer durch Deutschland.

Eunsoon aus Südkorea probiert „Handkäs´ mit Musik“. Ob der hessische Klassiker auch der Asiatin schmeckt?

Die Deutschen und ihre Vereine. Für John Doyle (3.v.re.) aus den USA eine Geschichte voller Missverständnisse. Ob er bei seinem Besuch eines Kegelvereins auch zum Kegeln kommt?

Toilette ist nicht gleich Toilette in Deutschland. Auch hier gibt es Unterschiede. Sergio versucht, der Sache auf den Grund zu gehen.

"Kerwe" kommt von "Kirchweih": Doch allzu viel Religišses konnte Sanjay aus Indien bei seiner Kerwe-Reportage nicht entdecken.

Deutscher geht es kaum: Der Gartenzwerg gilt als Symbol und Klischeebild der deutschen Gemütlichkeit und Spießigkeit. Firas aus Syrien hat sich in dessen natürliche Heimat gewagt: Eine Schrebergartensiedlung.

Wer in Deutschland zurecht kommen will, sollte die deutschen Sprichwörter kennen. Doch kennen die Deutschen sie überhaupt selbst? Dalila hat den Test gemacht.

Kehrwoche und Behördendeutsch auf dem multikulturellen Prüfstand

Folge eins widmet sich am 31. August um 23:30 Uhr den Fragen: Ist Deutschland wirklich das Land der großen Dichter und Denker – oder doch eher das Mekka für Schlagerfans? Blaue Tonne, grüne Tonne, gelbe Tonne, schwarze Tonne, die Deutschen treiben es gerne bunt und sind wahre Trennungsexperten. Was steckt hinter all den Reinlichkeitsritualen wie der Kehrwoche? Im Anschluss, um 0 Uhr, geht es in Folge 2 darum, wie es auf einer „Kerwe“ zugeht, wer die Musik beim „Handkäs“ spielt und über welche Witze die Deutschen lachen können. In Folge drei am 7. September um 23:30 Uhr finden John Doyle und sein Team heraus, wie gut die Deutschen ihre Sprichwörter kennen. Außerdem statten sie Herrn Knigge einen Besuch ab und lernen, dass Freizeit im Schrebergarten nicht unbedingt auch freie Zeit ist. Um 0 Uhr geht es in der vierten und letzten Folge um die Frage, ob die Mehrwertsteuer ein geeignetes Thema ist, um mit Deutschen ins Gespräch zu kommen – und wer tatsächlich des Behördendeutschs mächtig ist.

Ein augenzwinkernder Ratgeber

Jede der vier 30-minütigen Episoden von „Wie geht deutsch?“ besteht aus sieben bis acht unterhaltsamen Einzelbeiträgen. John und sein Team beleuchten unterschiedliche Facetten typisch deutscher Kultur, Vorlieben, Verhaltensweisen und Traditionen. Ihre Erkenntnisse ordnen sie in acht wiederkehrende Rubriken ein: Wissenswertes, Musik und Kultur, Sitten und Gebräuche, deutsche Sprache, Freizeitgestaltung, deutsche Küche, kurioses Deutschland, Praktisches & Nützliches. Jede Folge erhält so den Anstrich eines augenzwinkernden und nicht ganz ernst gemeinten Ratgebers. „Wie geht deutsch?“ beruht auf dem britischen Original „An Immigrant's Guide to Britain“, lizenziert von Rumpus Media/All3Media international.

„Wie geht deutsch?“, Doppelfolgen jeweils Donnerstag, 31. August 2017 und 7. September 2017, 23:30 Uhr und 0:00 Uhr im SWR Fernsehen

Pressekontakt: Daniela Kress

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