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27.10.2015 "Das Salz in der Suppe – Vincent Klink" am 1. November

60-min. Film über das Kochgenie / Ausstrahlung um 17 Uhr im SWR Fernsehen

Das Salz in der Suppe - Vincent Klink

Vincent Klink mit Marita Gomez

Er ist Küchenchef, Fernsehkoch, Schwäbisches Unikat, Trompeter, Imker, Bogenschütze. Vor allem aber ist Vincent Klink eines: Genussmensch. Dazu gehört für ihn der gute Umgang mit Menschen und Produkten. Die Maultasche ist nicht nur seine Lieblingsspeise, sondern Lebenselixier: "Bei einer guten Maultäschlesuppe wird mir warm ums Herz." Die 60-minütige Doku "Das Salz in der Suppe – Vincent Klink" von Guido Lukoschek wird am 1. November um 17 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Klink über die Schulter in die Töpfe geschaut 

Die Kamera ist im Trubel der Küche mitten im Geschehen: Das Filmteam hat Klink für die Dauer eines Jahres begleitet, auch auf Ausflügen zu Natur und Mensch. Mit seiner Schwester teilt er die Liebe zum glücklichen Schwein, mit einem Winzer unternimmt er im Unimog einen Trip durch die Weinberge. Im Kontrast zum hektischen Küchenalltag zeigt der Film auch Klinks andere, ruhige Seite: ganz allein mit Pfeil und Bogen im stillen Dialog mit den Schafen auf der Wiese, wo der Koch ganz bei sich zu sein scheint. An seinem angestammten Platz in einer Küchenecke seines Restaurants "Wielandshöhe" philosophiert Vincent Klink über den Duft einer Zitronenschale genauso wie über die Kunst, ein guter Gastgeber zu sein. Und es ist mehr als nur ein Hobby, wenn er vor Publikum oder ganz alleine in einer Kapelle mit Hingabe die Trompete bläst. Mit Sinn für Situationskomik fängt der Film Momente ein, um auf lebendige, dabei unaufgeregte und unterhaltsame Weise von einem heimatverbundenen und bodenständigen Schwaben zu erzählen, der die Dinge intuitiv anpackt. Begleitet wird er auch auf dem Weg zu Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der ihm einen Verdienstorden überreicht.

Familienzusammenhalt und Heimatverbundenheit

Obwohl Ehefrau Elisabeth eigentlich gar nicht im Film vorkommen wollte, erzählt sie unverhofft offen und ehrlich vom nicht immer leichten, gemeinsamen Arbeiten im Familienbetrieb Wielandshöhe. Auch Tochter Eva, die dem Service vorsteht und weitere Mitarbeiter kommen zu Wort. 

Vincent Klink sagt über seine Heimat: "Das Schwabenland ist mein sicherer Boden. Was dieser Boden hervorbringt, damit koche ich gern." Über seine Küchenmannschaft sagt er: "Ich will tolle Leute um mich haben, die tragen mich, buchstäblich." Doch er, Vincent Klink, ist das Salz in der Suppe.

Den Film anschauen können akkreditierte Journalisten unter presseportal.SWR.de.

Fotos zum kostenlosen Herunterladen unter ARD-foto.de.