Bildergalerie: KIT TRIFFT SWR

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Thomas Dauser, Leitung Bereich Innovationsmanagement und Digitale Transformation via Teams (Foto: SWR)
Thomas Dauser, Leitung Bereich Innovationsmanagement und Digitale Transformation: „Die Idee des Bereichs IDT ist, eine Einheit zu schaffen, die den gesamten Prozess von Trendscouting über Prototyping, dem Bauen und Platzieren von neuen Produkten bis hin zur Erfolgsmessung aus einer Hand betreuen kann. Drei Teams dieses Bereichs werden gerade ganz neu aufgebaut.“
Vanessa Wormer, Leiterin des Innovationslabor SWR X Lab: „Ein kleiner Blick in unseren Maschinenraum: Ein Projekt, an dem wir gerade arbeiten, ist ein „Location based“ Tatort Game. Da arbeiten wir gerade mit dem SWR Tatort Team und mit externen Dienstleistern an einem Prototyp.“
Prof. Christof Weinhardt, Institut für Informationswirtschaft und Marketing des KIT: „Es war unglaublich spannend und beeindruckend, welche Projekte der SWR verfolgt. Es würde mich interessieren, ob auch Forschungsprojekte mit uns am KIT angedacht sind. Wir haben beispielsweise ein Labor mit 40 Kabinen und einem Studierenden-Pool, mit denen wir spannende Dinge testen können, etwa zur User Experience und zur Usability ganz allgemein. Ein anderes Beispiel sind unsere Aktivitäten zu Digital Citizen Science: Wellbeing@Home, in denen wir im Rahmen der Exzellenzforschung des KIT Effekte von vermehrtem Home Office und Home Education auf uns alle untersuchen – und das auf Augenhöhe zusammen mit Bürger*innen. Die große öffentliche Reichweite des SWR könnte Synergien für uns beide erzeugen.“
Christian Hufnagel, Co-Founder SWR Audio Lab: „Durch den Austausch von Wissenschaft und Praxis sind wir bei Entwicklungen wie etwa in den Bereichen Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit, Mobilität oder Konnektivität noch näher dran und können die jeweiligen Veränderungen aktiv mitgestalten. Als SWR Audio Lab verstehen wir uns dabei gerne als Türöffner für Praxis und Kooperationen.“
Prof. Annette Leßmöllmann, Prodekanin und Studiendekanin, Studiengang „Wissenschaft - Medien - Kommunikation“: „Der Weg von unserem Studiengang „Wissenschaft, Medien, Kommunikation“ zum SWR ist relativ kurz: Es gibt einige Studierende, die Praktikant*innen bei Ihnen sind, bis hin zu Redakteur*innen, und wir haben immer wieder Lehrbeauftragte aus dem SWR. Darüber hinaus könnte ich mir noch viele weitere Kooperationen vorstellen, da wir ja in unserem Eye-Tracking Labor die Medienrezeption von Nutzer*innen gerade auch in neu entwickelten Medienprodukten erforschen und uns zudem anschauen, wie man bislang nicht erreichte Zielgruppen erreichen kann. Zudem bin ich sehr interessiert daran, unsere Studierenden noch stärker mit Medieninnovationen in Kontakt zu bringen.“
Johannes Schmid-Johannsen, SWR Datenjournalist: „Wir brauchen den Austausch. Das Wissen an den Unis ist für uns eine Chance, Impulse von außen ins Team zu holen. Nach diesem Treffen kann ich auf diesem kurzen Weg auf spannende Wissenschaftler*innen zugehen. Das hilft uns sehr bei künftigen Datenprojekten.“
Prof. Jörn Müller-Quade, Leiter der Forschungsgruppe „Kryptographie und Sicherheit” am KIT: „Ich habe hier jetzt herausgehört, dass immer mehr automatisch und mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz geht – automatisch generierte Nachrichten, automatisch generierte Musikauswahl, KI fürs Community Management. Welche Gedanken machen Sie sich in Bezug auf Datenschutzprobleme?“
Karolin Wratil/Larissa Weil, SWR Personalstrategie: „Der Medienwandel nimmt gerade gewaltig an Geschwindigkeit auf. Innovative Ideen, die Fähigkeit strategisch zu denken und ein digitales Mindset sind gefragt. „Hochschule trifft SWR“ ist eine tolle Chance, um sich zu vernetzen und den SWR als authentischen und nahbaren Arbeitgeber zu präsentieren. Die Gelegenheit zu zeigen, welche vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten und Benefits der SWR zu bieten hat und der Austausch mit der Zielgruppe war dabei sehr wertvoll.“
Prof. Michael Decker, Professor für Technikfolgenabschätzung und Leiter des Bereichs „Informatik, Wirtschaft und Gesellschaft“ am KIT: „Ich habe diese Woche zufällig ein Interview mit einem jungen Radio-Moderator in einer Abendsendung gehört. Der Moderator meinte, dass er abends deutlich mehr experimentieren könne, weil die Radio-Hauptnutzungszeit morgens ist. Nun wollte ich fragen, wie weit kann man da gehen? Könnte man eine von Künstlicher Intelligenz moderierte Sendung machen? Vielleicht auch in der Nacht? Wir hätten hier auch wissenschaftliche Partner, die an solch einem Projekt mitarbeiten würden.“
Expert:innen-Runde im Studio X in Baden-Baden: Christian Hufnagel/SWR Audio Lab, Tina Joyeux/Moderation, Vanessa Wormer/SWR Innovationslabor X Lab und Johannes Schmid-Johannsen/Datenjournalistenteam, zugeschaltet: Thomas Dauser/Innovationsmanagement und Digitale Transformation sowie Larissa Weil und Karolin Wratil von der Personalstrategie
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