SWR2 Wissen

Lästiges Schnarchen – Was hilft bei Schlafapnoe?

Stand
AUTOR/IN
Anne Kleinknecht

Audio herunterladen (27,5 MB | MP3)

Ein Schnarcher mag nerven, lebt aber nicht zwangsläufig ungesund. Menschen mit regelmäßigen Atemaussetzern sind dagegen häufig abgeschlagen und unkonzentriert. Wer unter Schlafapnoe leidet, hat ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Depressionen, Demenzerkrankungen und Diabetes.

Hilfsmittel gibt es einige, nicht alle wirken. Bewährt haben sich sogenannte CPAP-Überdruckmasken, die den Rachenraum durch Luftdruck offenhalten, und Protrusionsschienen. Sie verlagern den Kiefer nach vorn und halten so die Atemwege frei.

SWR 2021

Psychologie Einschlafen und aufwachen – Denken wir noch oder träumen wir schon?

Träume ähneln Gedanken mehr als bisher angenommen. Sind Schlaf und Wachsein also das Gleiche? Die Schlafforschung untersucht, was beim Einschlafen und Aufwachen im Gehirn passiert.

SWR2 Wissen SWR2

Schlafen Bettgeschichte – Vom Strohsack zur IT-Matratze

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Es ist Ort der Geburt und des Sterbens, Schauplatz politischer Proteste und Sinnbild technologischer Errungenschaften.

SWR2 Wissen SWR2

Medizin und Gesundheit

Gesundheit Wenn die Wohnung krank macht - Schadstoffe in Möbeln, Teppichen, Farben

Über drei Millionen Todesfälle wurden 2020 durch Schadstoffe in Innenräumen verursacht, so die WHO, die meisten im globalen Süden. Auch in deutschen Haushalten herrscht oft dicke Luft. Lüften hilft. Von Volkart Wildermuth (SWR 2024) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/wohnung-schadstoffe | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: daswissen@swr.de | Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@DasWissen

Das Wissen SWR Kultur

Gesundheit Spazierengehen gegen Rückenschmerzen: kostengünstig und einfach

Wir tun vieles gegen Rückenschmerzen, doch schon Spazieren gehen kann helfen. Dies zeigt eine australische Studie, die im Fachjournal “The Lancet” vorgestellt wird.

Impuls SWR Kultur

Gesundheit Burnout: Studie belegt Belastungen von Müttern

Eine Studie des RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung bestätigt das Phänomen des „Mütter-Burnouts“. Anhand von Krankenkassen-Daten wurde herausgefunden, dass in den ersten vier Jahren der Mutterschaft mehr Antidepressiva, Schmerzmittel und Psychotherapien verschreiben werden.

Impuls SWR Kultur

Stand
AUTOR/IN
Anne Kleinknecht