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Sophia Fritz: „Ich hätte gerne entspannte Frauen um mich herum“

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Autor/in
Kristine Harthauer

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„Schneeflocke“ nennt man die Generation der Autorin Sophia Fritz, geboren 1997 in Tübingen: Extrem sensibel, emotional fragil, kaum resilient seien diese Menschen in ihren Zwanzigern, die angeblich „Revolution durch Achtsamkeit“ ersetzt haben, wie die Literaturkritikerin Meike Fessmann meint.

„Steine schmeißen“ heißt der Roman, in dem Sophia Fritz ihre Generation beschreibt. Dabei mit Körperarbeit endet. Und weiß, wovon sie spricht: Sie ist ausgebildete Tantra-Masseurin.

Zuletzt sorgte sie mit ihrem Buch „Toxische Weiblichkeit“ für Aufsehen: über Verhaltensmuster von Frauen im Patriarchat.

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Zuletzt sorgte Sophia Fritz mit ihrem Buch „Toxische Weiblichkeit“ für Aufsehen: über Verhaltensmuster von Frauen im Patriarchat.

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Kristine Harthauer