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Datum:
Beginn:

Ort:
Elbphilharmonie
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg
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Vorverkauf:
Laeiszhalle Elbphilharmonie
Johannes-Brahms-Platz 12
20355 Hamburg
040/357 666 66

Programm:
Martin Smolka
Sicut Nix. Drei Gesänge für Chor, Ausschnitte aus Werken von Thoreau und aus Psalmen (Uraufführung, Kompositionsauftrag des SWR)
Georges Aperghis
Future Memories für gemischten Chor
György Kurtág
Lieder der Schwermut und der Trauer op. 18, Sechs Chöre für gemischten Doppel-Chor und Instrumente
Mitwirkende:
Ensemble Musikfabrik
SWR Vokalensemble
Marcus Creed, Dirigent

Schwetzinger SWR Festspiele 2018 (Foto: SWR, Elmar Witt -)
Marcus Creed, Ehrendirigent des SWR Vokalensembles Elmar Witt -

Das SWR Vokalensemble zu Gast in der Elbphilharmonie. Das Festival "Wow!" hat eingeladen, in diesem "Tempel der modernen Architektur" Höhepunkte der Vokalmusik aus den letzten dreißig Jahren aufzuführen. György Kurtágs "Lieder der Schwermut und der Trauer" sind eine Rückschau auf die menschlichen Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Klagegesänge von anrührender Zerbrechlichkeit und unbestechlicher Klarheit. In Martin Smolkas neuestem Chorzyklus geht es um Schnee: Die raffinierte Faktur und analytische Intelligenz dieser Musik verbirgt sich hinter einer plastischen und betörend sinnlichen Klanggestalt. Und nicht zuletzt das neue Chorwerk von Georges Aperghis, das unsere Gegenwart aus der Perspektive zukünftiger Generationen porträtiert: Versatzstücke unserer Gegenwartskultur, zersplittert und aus ihrem Kontext gerissen, geben Auskunft über uns, unser Denken und unseren Alltag.

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