Konzert verpasst? Video ab 4.12.

50 Jahre SWR Experimentalstudio

STAND

Das Jubiläumskonzert aus dem Freiburger E-Werk mit Werken von Rivas, Genitucci, Illes und Nono. Den Livemitschnitt finden Sie ab 4.12. auf SWRClassic.de.

Programm

Roque Rivas
"Blumentanz" für Violoncello und Live-Elektronik
Marta Gentilucci
"Auf die Lider" UA neue Fassung für Sopran, Percussion und Live-Elektronik
Márton Illés
"Three skEtches" UA für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier, Gitarre und Live-Elektronik
Luigi Nono
"Quando stanno morendo. Diario polacco No. 2"
für zwei Soprane, Mezzosopran, Kontraalt, Bassflöte, Violoncello und Live-Elektronik

Mitwirkende

Sara Maria Sun, Sopran
Alexandra Flood, Sopran
Gan-Ya Ben-Gur Akselrod, Sopran
Johanna Zimmer, (Mezzo-)Sopran
Noa Frenkel, Alt
Olaf Tzschoppe, Percussion
Ensemble Experimental
Dirigent: Detlef Heusinger
SWR Experimentalstudio:
Joachim Haas, Thomas Hummel, Maurice Oeser, Klangregie

Videos mit dem SWR Experimentalstudio

TV-Doku Klänge aus anderen Räumen. Das SWR Experimentalstudio, Teil 1/2

Im SWR Experimentalstudio wird Musik von Heute gemacht und die Musik der Zukunft entwickelt. Das Studio hat sich seit seiner Gründung 1971 international einen Namen gemacht als Schnittstelle von Kunst und Technik. Seit dem Ursprungsstück von Stockhausens "Mantra" hat das Experimentalstudio mit weit über 300 Uraufführungen Musikgeschichte geschrieben. Der erste Teil des Films begleitet Aufführungen von Boulez‘ "Répons", Nonos "Prometeo" und Stockhausens "Mixtur 2003". Mit dabei sind Kent Nagano, André Richard, Titus Engel, Detlef Heusinger und die Klangregisseure des Experimentalstudios.  mehr...

Klänge aus anderen Räumen SWR Fernsehen

TV-Doku Die Ohrenzeugen. Das SWR Experimentalstudio (2/2)

Im SWR Experimentalstudio wird Musik gemacht und: entwickelt. Das Studio hat sich seit seiner Gründung 1971 international einen Namen gemacht als Schnittstelle von Kunst und Technik - vor allem: mit elektronischer Klangumformung und -bearbeitung in "Echtzeit". Der zweite Teil des Films begleitet Proben und Aufführungen in Ljubljana, ein Konzert beim Festival "Acht Brücken / Musik für Köln" sowie die Uraufführung der Oper "Heart Chamber" von Chaya Czernowin.  mehr...

Die Ohrenzeugen SWR Fernsehen

Zu Besuch im Freiburger SWR Experimentalstudio Teodor Currentzis: Practising for paradise

"Für mich ist das hier wie Disneyland", freut sich Teodor Currentzis, als er das SWR Experimentalstudio in Freiburg besucht. Woran tüfteln Detlef Heusinger und seine Mitarbeiter in ihrem legendären Klanglabor?  mehr...

Donaueschinger Musiktage 2021 Video: Trio Accanto, La Berge Dramm & SWR Experimentalstudio

Konzert mit Werken von Seidl, Buene, Illean und Saunders. Livemitschnitt vom 15. Oktober 2021.  mehr...

SWR Web Concerts Eröffnungskonzert der Donaueschinger Musiktage 2017

Thomas Meadowcroft: "The News In Music (Tabloid Lament)" für Orchester • Bernhard Lang: "DW 28 'Loops for Davis'" für Bassklarinette und Orchester • Øyvind Torvund: "Archaic Jam" für Orchester mit Elektronik • Andreas Dohmen: "a doppio movimento" für E-Gitarre, Harfe, Klavier und großes Orchester | Gareth Davis (Bassklarinette), Yaron Deutsch (E-Gitarre), Andreas Mildner (Harfe), Nicolas Hodges (Klavier), SWR Experimentalstudio, SWR Symphonieorchester, Dirigent: Ilan Volkov.  mehr...

SWR Web Concerts Schwetzinger SWR Festspiele: ARGO

Jonathan de la Paz Zaens (Butes), Alin Deleanu (Orpheus), Brett Carter (Odysseus), Martin Busen (Jason), Maren Schwier (Aphrodite), SWR Symphonieorchester, Chor des Staatstheater Mainz, SWR Experimentalstudio, Joachim Haas (Klangregie), Sven Kestel (Klangregie), Constantin Popp (Klangregie), José María Sánchez-Verdú (Musikalische Leitung), Mirella Weingarten (Regie), (Etienne Pluss, Bühnenbild & Kostüme), Ulrich Schneiderv (Licht), Ina Karr (Dramaturgie) | Für Sánchez-Verdú sind die Antike und die Geschichte des Mittelmeers als zeitlicher und geographischer Raum immer wieder Referenzpunkte seines Komponierens: Mare nostrum, das Mittelmeer – ein ambivalenter Ort, einerseits Raum der Suche, des Aufbruchs zu neuen Ufern, andererseits bis in die Gegenwart ebenso Sinnbild für Katastrophen, Kriege und Tod. Wie häufig in seinen Werken bezieht Sánchez-Verdú den Raum kompositorisch ein. Ihm geht es darum, die Bewegung des Reisens, des Meeres in seiner Beweglichkeit in poetischer Verdichtung aufzunehmen. Wesentlicher Bestandteil des musikalischen und szenischen Konzepts ist die Live-Elektronik, die den Raum klanglich erweitern und die Hörer als auditive Schiffsreisende in Bewegung halten wird.  mehr...

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