Klangkunst Fischhaus Still (Foto: nmzMedia - Jörg Lohner)

Klanginstallationen

Datum:
Beginn:

ganztags

Schlosspark, Fischhaus

Fr., 16.10., 17.00-19.00 Uhr
Sa., 17.10., 11.00-20.00 Uhr
So., 18.10., 11.00-17.00 Uhr
Thomas Schulz
Durch die Raum fällt
Gesänge einer REDE – In den Stimmen des Materials
Klanginstallation (2015)
Uraufführung
Kompositionsauftrag des SWR

Museum Biedermann

Fr., 16.10., 17.00-18.00 Uhr
Sa., 17.10., 11.00-18.00 Uhr
So., 18.10., 11.00-17.00 Uhr
Thomas Schulz
Durch welches / Through which
Videofilm (2015)
Uraufführung
Kompositionsauftrag des SWR

Volker Gläser, Kamera und Filmschnitt
Wolfgang Siano, Dramaturgische Beratung/Schnitt

Alte Hofbibliothek

Fr., 16.10., 17.00-19.00 Uhr
Sa., 17.10., 11.00-20.00 Uhr
So., 18.10., 11.00-17.00 Uhr
José Antonio Orts
Zwei komplementäre Rauminstrumente
oder Komposition für zwei Räume
Klanginstallation (2015)
Uraufführung
Kompositionsauftrag des SWR

Donauhallen

Mario de Vega
Auto
Performance (2015)
Uraufführung
Kompositionsauftrag des SWR

Arkaden an den Donauquellen

Fr., 16.10., 14.00-20.00 Uhr
Sa., 17.10., 10.00-18.00 Uhr
So., 18.10., 10.00-17.00 Uhr
Mario Verandi
Zeit|Stück
Klanginstallation (2015)
Uraufführung
Kompositionsauftrag des SWR

Die Klanginstallation beginnt zur vollen Stunde mit einem deutsch gesprochenen und zur halben Stunde mit einem englisch gesprochenen Text.

Edgardo Rudnizky, Technische Unterstützung
Sofía Otero Álvarez, Dokumentation

Wie der Steg eines Saiteninstruments wird das Fischhaus im Schlosspark mit Drahtseilen bespannt. Der Berliner Klangkünstler Thomas Schulz hat sich dieses Bild erdacht, bei dem der Donaueschinger Schlosspark zum Resonanzraum seiner Installation wird. Wesentlich intimer arbeitet José Antonio Orts, der im abgedunkelten Ambiente des Gewölbekellers der Alten Hofbibliothek einen Klangparcour einrichtet. Mario Verandi nistet sich mit seiner Installation in einem Souvenirladen ein und spielt auf humorvolle Weise mit der Symbolkraft der Kuckucksuhr. Der mexikanische Klangkünstler Mario de Vega schließlich konzipiert eine performative Installation auf dem Parkplatz vor den Donauhallen, die durchaus als Provokation gedacht ist.

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