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Der Wirtschaftsstandort Deutschland verliert im internationalen Vergleich deutlich an Attraktivität. Das ist das Ergebnis einer Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Von 21 untersuchten Industrienationen rutschte Deutschland gegenüber 2018 um drei Plätze auf den 17. Rang ab. Ganz vorne liegen die USA gefolgt von Großbritannien und den Niederlanden. In Auftrag gegeben hatte die Studie die Stiftung Familienunternehmen. Ein Sprecher der Stiftung sagte, Deutschland müsse wettbewerbsfähiger werden. Er verwies auf vergleichsweise hohe Steuern und Energiekosten sowie eine oft unzureichende Infrastruktur.

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