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WG-Zimmer für Studierende sind noch teurer geworden. Nach einer Analyse des Moses-Mendelssohn-Instituts und des Portals "WG-gesucht" kostet ein Zimmer dieses Semester im Schnitt 400 Euro im Monat - elf Euro mehr als vor einem Jahr. Zu den zehn teuersten Hochschulstädten gehören demnach auch Stuttgart, Freiburg und Tübingen mit Zimmerkosten von 500 Euro durchschnittlich. Auf Platz 13 und 14 folgen Konstanz und Mainz. Die Corona-Pandemie hat nach der Analyse des Moses-Mendelssohn-Instituts auch die Situation auf dem Wohnungsmarkt für Studierende verschärft: Weil Alternativen wie Auslandsaufenthalte, Praktika oder Ausbildungsplätze fehlten, haben sich mehr Abiturienten an den Hochschulen eingeschrieben.

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