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Die weltweiten Verteidigungsausgaben sind im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen. Das geht aus einem Bericht des Internationalen Instituts für Strategische Studien hervor, den dieses auf der Münchner Sicherheitskonferenz vorstellte. Dies sei der höchste Anstieg seit zehn Jahren. Als Gründe verwies das Institut auf zunehmende Spannungen zwischen den Großmächten und ein erhöhtes Gefühl der Bedrohung. Die USA und China hätten sogar jeweils mehr als sechs Prozent in ihre Streitkräfte investiert.

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