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Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz hat die US-Stadt Minneapolis erste Reformen auf den Weg gebracht. Künftig dürften Beamte keine Würgegriffe mehr anwenden und Verdächtige nicht am Nacken festhalten, teilte der Bürgermeister mit. Außerdem müssten alle Polizeibeamte bei solchen Gewaltanwendungen ihrer Kollegen einschreiten und die Vorfälle melden. Auch in Kalifornien und New York soll der Würgegriff verboten werden.

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