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Auf dem Gelände der künftigen Tesla-Fabrik in Brandenburg stocken wieder die Arbeiten. Eigentlich sollten dort mehrere Weltkriegsbomben gesprengt werde- aber weil zwei Umwelt-Aktivistinnen auf Bäumen sitzen, musste das verschoben werden. Die Polizei versucht, die beiden Mitglieder der Gruppe "Baumpiratinnen" zum Aufgeben zu bewegen. Zunächst war das Roden von Bäumen auf dem Gelände weitergegangen, nachdem ein Gericht Einsprüche von Umweltschützern zurückgewiesen hatte. Tesla will ab dem kommenden Jahr rund 500.000 Elektrofahrzeuge in Brandenburg bauen.

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