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Trauer, Verlust und fehlende Abschiedsrituale - all das beschäftigt Hinterbliebene in der Corona-Pandemie. Bundespräsident Steinmeier hat fünf von ihnen eingeladen, mit ihm über diese Themen zu sprechen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an die vielen Menschen erinnert, die in Deutschland im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben sind.

Es gehe um Themen, wie das einsame Sterben in der Pandemie, die Trauer und das bedrückende Fehlen von gemeinschaftlichen Abschiedsritualen, erklärte Steinmeier weiter. Ein Betroffener erzählt:

Bereits Mitte Januar hatte der Bundespräsident die Aktion #lichtfenster initiiert, bei der Menschen im Gedenken an die Corona-Verstorbenen ein Licht ins Fenster stellen. Zudem sprach er sich für eine zentrale Gedenkveranstaltung aus, die am 18. April in Berlin stattfinden soll.

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