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Neben den Hinterbliebenen der Corona-Opfer soll auch die gesamte Staatsspitze an der zentralen Gedenkfeier teilnehmen, kündigte Steinmeier an.

Die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angekündigte zentrale Gedenkfeier für die Toten der Corona-Pandemie soll am 18. April in Berlin stattfinden. Sie soll live übertragen werden.

Steinmeier: Angehörigen der Corona-Opfer eine Stimme geben

Steinmeier sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post", neben Hinterbliebenen der Toten solle die gesamte Staatsspitze an der Gedenkfeier teilnehmen. Das Ziel sei, als Gesellschaft innezuhalten, den Hinterbliebenen eine Stimme zu geben und in Würde Abschied von den Toten zu nehmen.

"Wegen Corona kann leider nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern dabei sein, und viele Planungen bleiben unsicher", so Steinmeier weiter.

Der Bundespräsident hatte im Januar bereits die Aktion "Lichtfenster" initiiert, bei der die Menschen im Gedenken an die Corona-Toten eine Kerze ins Fenster stellen sollen. "Über dieses stille Symbol hinaus brauchen wir eine angemessene Form des öffentlichen Gedenkens", sagte Steinmeier.

Freiburg, Offenburg, Villingen-Schwenningen, Waldshut-Tiengen, Lörrach

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