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Durch den heftigen Wintereinbruch in Spanien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. In weiten Teilen des Landes schneite es so stark wie seit 50 Jahren nicht mehr.

In Madrid wurde ein Mann tot unter einem großen Schneehaufen gefunden, ein Obdachloser starb in der Kälte. In der südlichen Region Andalusien fanden Helfer einen Mann und eine Frau tot in ihrem Auto vor, das vom Hochwasser eines Flusses mitgerissen worden war. Der Schneesturm „Filomena“ hat vor allem in der Mitte Spaniens gewütet. In manchen Gebieten der Hauptstadt liegt der Schnee fast ein Meter hoch in den Straßen. Bäume stürzten unter der Schneelast um. Madrids Bürgermeister Almeida sprach von einer sehr ernsten Situation, die Stadt sei blockiert. Kaum eine Straße ist geräumt, Busse und Bahnen fahren nicht mehr, der Flughafen ist geschlossen. Spaniens Innenminister Grande-Marlaska sagte, das Land habe noch schwere Stunden vor sich. Er rief die Menschen dazu auf, möglichst zu Hause zu bleiben. In mehreren Re

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