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Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will nach Angaben der Zeitung "Die Welt" unter Umständen Kleinsparer entlasten. Falls die Steuer auf Finanztransaktionen eingeführt werde, solle im Gegenzug der sogenannte Sparer-Pauschbetrag erhöht werden. Dann müssten Einzelpersonen Kapitaleinkünfte wie Zinsen oder Dividenden erst dann versteuern, wenn sie durch sie pro Jahr mehr als 851 Euro einnehmen. Noch liegt die Grenze 50 Euro niedriger. Bei gemeinsam veranlagten Paaren wären es entsprechend 100 Euro mehr. Das Ministerium wollte die Informationen der Zeitung zufolge nicht kommentieren.

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