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Wahlkreis Mainz - Bundestagswahl 2017 Groden-Kranich holt erneut Direktmandat

Ursula Groden-Kranich (CDU) hat den Wahlkreis Mainz erneut gewonnen. Die CDU-Kandidatin zieht mit 35,7 Prozent der Stimmen in den Bundestag ein.

Groden-Kranich setzte sich damit gegen den Kandidaten von der SPD, Carsten Kühl, durch. Der ehemalige rheinland-pfälzische Finanzminister erreichte 28 Prozent der Erststimmen. Da er auf der Landesliste der SPD Platz zehn inne hat, wird er voraussichtlich nicht in den Bundestag einziehen.

Rößner und Münzenmaier im neuen Bundestag

Im Wahlkreis Mainz, zu dem auch Teile des Landkreises Mainz-Bingen gehören, erreichte die Grünen-Spitzenkandidatin Tabea Rößner 10,8 Prozent der Stimmen. Sie wird über die Landesliste in den neuen Bundestag einziehen. Gleiches gilt auch für den AfD-Kandidaten Sebastian Münzenmaier. Er erhielt 7,3 Prozent der Erststimmen. Insgesamt waren im Wahlkreis Mainz 248.996 Menschen wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung lag bei 81,3 Prozent.

Vorläufige Ergebnisse des Wahlkreises Mainz in der Übersicht 

Direktkandidat

Partei

Erststimmen in %

Zweitstimmen in %

Urula Groden-KranichCDU35,732,7
Carsten KühlSPD28,022,0
Tabea Rößner10,813,1
David Dietz

FDP

6,9

11,3

Martin Malcherek

6,5

8,5

Sebastian Münzenmaier

7,3

8,2

René Pickhardt

Piraten

0,7

0,6

Gerhard Wenderoth

1,1

0,7

Wilhelm Schild

ÖDP

1,2

0,9

Bernd Föhr

1,5

1,2

Bernhard Heck

Einzelbewerbung

0,2

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Jim PreußNeue Liberale0,1-