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Die Stadt Bitburg will sich für die Landesgartenschau 2026 bewerben. Der Stadtrat entscheidet darüber am Donnerstagabend. Als mögliches Gelände für die Landesgartenschau ist das 60 Hektar große ehemalige Wohngebiet der amerikanischen Soldaten, genannt Housing im Südosten der Stadt angedacht.

In dem riesigen Komplex lebten zeitweise bis zu 5.000 amerikanische Soldaten. 2017 hatten die USA das Gelände an Deutschland zurückgegeben. Die Stadt Bitburg hatte danach den Zweckverband Flugplatz Bitburg beauftragt, zu untersuchen, wie man das Gelände nutzen könnte. Der Zweckverband will die Bewerbung für die Landesgartenschau 2026 einreichen.

Erste erfolglose Bewerbung bereits 2016

Die Stadt Bitburg hatte sich vor vier Jahren bereits um die Landesgartenschau beworben, war aber in dem Wettbewerb ausgeschieden.

Entscheidung zu Housing-Gelände verschoben Stadtrat Bitburg zu Landesgartenschau vertagt

Der Stadtrat sollte eigentlich am Donnerstag entscheiden, ob sich Bitburg für die Landesgartenschau 2026 bewirbt. Am Nachmittag wurde bekannt, dass die Sitzung abgesagt wurde.  mehr...

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