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Im vergangenen Jahr ereigneten sich in der Region Trier gut zwölf Prozent weniger Verkehrsunfälle. Das geht aus der heute veröffentlichten Verkehrsunfallbilanz hervor. Außerdem seien bei Unfällen weniger Menschen getötet und verletzt worden als 2019.

Fast 21.100 Verkehrsunfälle hat die Polizei im vergangenen Jahr registriert. Das ist den Angaben zufolge der niedrigste Stand in den vergangenen fünf Jahren . Grund für den Rückgang sei auch die Coronakrise. Wegen der Einschränkungen seien weniger Autos unterwegs gewesen. Häufigste Unfallursache sei nach wie vor ein ungenügender Sicherheitsabstand gewesen. Senioren über 65 Jahre und junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren seien weniger an Unfällen beteiligt gewesen als 2019. Die Unfälle mit Motorrad- und Fahrradfahrern hingegen hätten zugenommen.

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