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In der diesjährigen Motorradsaison von Frühjahr bis Herbst ist die Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vorjahr leicht um etwa zehn Prozent zurückgegangen. Das hat das Polizeipräsidium Trier mitgeteilt. Die diesjährige Unfallstatistik bietet demnach Licht und Schatten: Auf der einen Seite bleibt die Zahl der tödlich verunglückten Fahrer mit elf auf einem hohen Niveau. Auf der anderen Seite setzt sich ein positiver Trend der vergangen Jahre fort. Die Zahl der Unfälle sinkt auf 423. Nach Angaben des Polizeipräsidiums passieren die meisten Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit und beim Überholen. Sorgen macht der Polizei nach wie vor die Gruppe der älteren Fahrer über 45. Sie sind laut Statistik an jedem zweiten schweren Unfall beteiligt.

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