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Die Wälder in Eifel und Hunsrück sind durch Klimawandel und Borkenkäferbefall stark beschädigt. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/die Grünen im Landtag hervor. Nach drei Hitzesommern 2018 bis 2020 sei das Waldökosystem stark angegriffen, so das Umweltministerium. Landesweit seien 11 Millionen Kubikmeter Schadholz angefallen, betroffen sei eine Fläche von 27 500 Hektar, den größten Schaden habe es im Norden des Landes gegeben. Vom Borkenkäferbefall klimagestresster Bäume seien fast ausschließlich die Fichten betroffen.

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