Gerolstein

Bodenuntersuchung nach Flutkatastrophe gestartet

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Rund eineinhalb Monate nach der Flutkatastrophe im Ahrtal und der Westeifel haben die Behörden mit der Untersuchung der Böden auf mögliche Schadstoffe begonnen. Nach Angaben des Umweltministeriums liegt das Augenmerk vor allem auf sensiblen Bereichen wie Kinderspielplätzen. Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, erklärte, durch die starken Regenfälle vor der Flut Mitte Juli seien die Böden schon sehr mit Wasser gesättigt gewesen. Daher müsse man nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass schädliche Stoffe aufgenommen wurden. Die Untersuchungen sollten aber Sicherheit und belegbare Analyse-Ergebnisse bringen.

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