Trier

Autofahrer soll Radfahrer vorsätzlich angefahren haben

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Der Fahrer eines Geländewagens steht im Verdacht am Montag vorsätzlich einen Radfahrer in Trier-Nord angefahren zu haben. Wie die Polizei Trier weiter mitteilt, wurde gegen den Autofahrer ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Kurz vor dem Zusammenstoß sollen sich beide an einer Ampel in der Paulinstraße gestritten haben. Die Paulinstraße ist mit Piktogrammen gekennzeichnet. Dort fahren auch Fahrradfahrer, weil es keinen ausgewiesenen Radweg gibt. Als der 24-jährige Radfahrer von der Paulinstraße weiter zum beginnenden Radweg in der Herzogenbuscherstraße fuhr, kam es zum Zusammenstoß. Der Radfahrer wurde zu Boden geschleudert und blieb liegen. Fußgänger halfen ihm. Laut Polizei wurde der Radfahrer verletzt, aber nicht schwerwiegend. Der Autofahrer habe den Unfallort verlassen, sich aber wenig später zu erkennen gegeben. Ein Gutachten soll nun klären, was genau passiert ist.

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SWR