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In der Region Trier hält sich die Zahl der Corona-Patienten, die in Krankenhäusern behandelt werden müssen, auf eher geringem Niveau stabil. Eine Sprecherin des Brüderkrankenhauses teilte auf SWR-Anfrage mit, dass an der Mosel, in der Eifel und an der Saar insgesamt derzeit etwa 35 Corona-Patienten im Krankenhaus seien. Anfang Januar seien dort mehr als 120 stationär in Behandlung gewesen. Dieser Trend ist auch im Hunsrück sichtbar. Dort werden nach Angaben des Klinikums Idar-Oberstein derzeit weniger als 10 Corona-Patienten stationär behandelt. Die Zahl der Corona-Fälle mit schwerem Verlauf sowie die Zahl der Todesfälle, ist nach Einschätzung der Krankenhäuser im Vergleich zum Jahresanfang zurückgegangen. Während Anfang des Jahres jedoch viele Senioren stationär behandelt werden mussten, verzeichneten die Krankenhäuser aber jetzt eher jüngere Patienten, etwa in der Altersgruppe zwischen 40-60 mit teils schweren Verläufen.

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