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Bei der 47-Jährigen ist nach einer Corona-Schutzimpfung mit Astrazeneca eine Thrombose (Blutgerinnseln) in den Hirnvenen festgestellt worden.

Die Frau werde in einer Klinik behandelt, es bestehe keine Lebensgefahr, teilte die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) am Mittwoch in Mainz mit.

Die Frau stamme aus dem Großraum Trier. Sie sei nicht in Lebensgefahr, so das Ministerium. Zurzeit werde geprüft, ob die Impfung mit Astrazeneca tatsächlich die Ursache der Thrombose sei.

Eifel/Mosel/Hochwald/ Saar/ Hunsrück

Region Trier impft weiter gegen Corona Trotz AstraZeneca Stopp: Impftermine bleiben bestehen

Nach dem Stopp der Corona-Impfungen mit AstraZeneca in Deutschland wird in den Impfzentren der Region Trier weiter geimpft. Dabei werden in den Kreisen unterschiedliche Impfstoffe eingesetzt.  mehr...

Bundesweit sind bisher acht solcher Fälle bekannt, drei Personen sind gestorben. Das Bundesgesundheitsministerium hatte deshalb die Impfungen mit Astrazeneca vorläufig ausgesetzt.

Voraussichtlich am Donnerstag sollen Arzneimittelbehörden klären, wie es mit dem Impfstoff weitergeht.

In Rheinland-Pfalz werden darüber hinaus ab heute auch Dialyse-Patienten geimpft. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums geht es um mehr als 5.000 Betroffene.

18. März - SWR1 Thema heute Weiterimpfen oder nicht - EMA zu Astrazeneca

Kann der Impfstoff von Astrazeneca weiterverwendet werden? Dazu will die europäische Arzneimittelagentur EMA heute Nachmittag eine Empfehlung abgeben.  mehr...

SWR1 Der Tag in Rheinland-Pfalz SWR1 Rheinland-Pfalz

Ulm

Impfstoff wird überprüft Astrazeneca-Stopp: Impfzentren in Ulm, Heidenheim und Aalen müssen tausende Termine absagen

Alle Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff sind am Montag ausgesetzt worden. Davon betroffen sind auch die Impfzentren in der Region. Tausende Termine müssen jetzt abgesagt werden.  mehr...

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