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Die Tarifverhandlungen für zivile Beschäftigte ausländischer Streitkräfte, die beispielsweise in Spangdahlem oder Baumholder arbeiten sind einen Schritt weiter. Wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte, haben die Arbeitgeber ihr Angebot nachgebessert. Das sehe unter anderem eine Einmalzahlung von bis zu 250 Euro vor. Außerdem solle es bis Ende Oktober drei Prozent mehr Geld für die zivilen Mitarbeiter geben. Verdi hatte ursprünglich sechs Prozent mehr Geld und ein Mindesteinkommen von 2.000 Euro brutto im Monat gefordert. In Rheinland-Pfalz arbeiten 7.500 Zivilbeschäftigte bei den US-Streitkräften.

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